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[Allgemein] 3D Druckbegriffe
#1
Lightbulb 
Auflösung / Schichthöhe
Dicke der einzelnen Filamentschichten beim Druckteil. Als Faustregel gilt, Schichthöhe sollte nicht mehr als 60% des Düsendurchmessers betragen.
Als Beispiel :
  • Düsendurchmesser 0,4mm = Schichthöhe max. 0,32mm
  • Düsendurchmesser 0,3mm = Schichthöhe max. 0,24mm
  • Düsendurchmesser 0,2mm = Schichthöhe max. 0,16mm

Blobs
sind am Objekt anhaftende Kugeln, oder Auswürfe die meist durch einen nicht genau eingestellten Retrakt beim Layerwechsel entstehen wenn aus der Düse im momentanen Stillstand weiter Filament gedrückt wird das so an der Aussenseite des Bauteils eine Materialanhäufung ergibt.


BOM
Bill Off Materials = Materialliste
Wird in der Regel beim Eigenbau oder DIY Kits verwendet. In dieser Liste sind alle Materialien aufgeführt, welche benötigt werden.
Meistens sind auch Bezugsquellen und ungefähre Preise aufgeführt.


Bowden Extruder
Dieser Extruder sitzt nicht mit auf dem Druckschlitten. In der Regel ist er zusammen mit dem Steppermotor hinten am Gehäuse angebracht.
Die Filamentzuführung zur Thermal Schraube (HotEnd Screw) erfolgt in der Regel durch einen PTFE Schlauch.
Der Vorteil hier ist das verringerte Gewicht auf dem bewegten Druckkopfschlitten.
Der Nachteil ist, dass das Drucken mit flexiblen Filamenten schwieriger wird.


Brim
Brim ist eine angepasste Variante vom Skirt. Allerdings ist der direkt mit dem Bauteil verbunden.
Zusätzlich zu der Funktion des befüllens der Düse, sorgt Brim auch für eine bessere Haftung des Bauteils an der Druckplatte. = Warping verhindern
Brim und Skirt eignen sich auch Hervorragend für kleinere Justagen am Druckbett während des druckens.


CAD (Computer-Aided Design)
Diese Programme erlauben es 3D-Modelle am PC zu erstellen. Es gibt diese Programme als Freeware und Kostenpflichtig.


Direct feed Extruder
Dieser Extruder sitz direkt mit auf dem Schlitten vom Druckkopft und transportiert das Filament direkt durch die Thermal Schraube (HotEnd Screw) in die Düse.


Druckbett
Dies ist die Platte auf der das Druckteil aufgebaut wird, gibt es auch in beheizter Ausführung. Je nach Druckerbauform verfährt das Druckbett ebenfalls verschiedene Achsen.
Beispiel Bauformen und gefahrene Achsen
  • Makerbot und Derivate : Z-Achse
  • Prusa : Y-Achse
  • Ultimaker und Derivate : Z-Achse

Druckdauer
Die Zeit, die ein (oder mehrere) Druckteile vom Anfang des Druckes bis zur Fertigstellung benötigen
Die Druckzeit wird von der Einstellung des Slicers maßgeblich beeinflusst. Auch können, je nach Objektgrösse, Druckzeiten zwischen wenigen Minuten und mehreren Tagen betragen.


Druckgeschwindigkeit
Die Geschwindigkeit womit das Filament ausgegeben wird, je schneller desto kürzer ist die Druckdauer.


Extruder
Der Extruder ist das Bauteil vor dem Steppermotor der das Filament transportiert.
Hier gibt es verschiedene Ausführungen wie z.B. Bowden oder Direct feed.


Extrusionsbreite
Die Extrusionsbreite ist idR. der Düsendurchmesser. Jedoch erlauben einige Slicer, diese Breite manuell zu verändern. Bei Slicern, welche nicht über eine Manuelle Einstellung verfügen, kann auch der Düsendurchmesser verstellt werden.


Filament
Die Bezeichnung für das verwendete Material, dies ist entweder Kunststoff (z.b. ABS, PLA etc.) oder verschiedenste Materialien (Holz, Kupferstaub etc.) die mit Kunststoff als Bindemittel verbunden sind.


Filamentdurchmesser
Der Filamentdurchmesser ist je nach Drucker und Verwendetem Hotend unterschiedlich. Auch muss der Filamentdurchmesser dem Slicer so genau wie möglich mitgeteilt werden.
Angenommen der Durchmesser beträgt statt 1,75mm tatsächlich nur 1,74mm, so können später mehrere Meter Filament zu wenig verwendet worden sein.
Typische Filamentdurchmesser:
  • 1,75mm
  • 2,85mm
  • 3,00mm

Hotend Screw (Heatbreak)
Das Heatbreak dient zur thermischen Trennung des Heatblocks, in dem die Düse, die Heizpatrone und der Temperaturfühler (Je nach Drucker Thermocouple oder Thermistor) sitzen. Der untere Teil ist Teil der Schmelzzone, darüber befindet sich außen eine Ringnut, die die Wärmeübertragung auf den oberen Teil hemmt bzw. unterbricht (=break).
Es gibt verschiedene Ausführungen, wie z.B. full metal oder mit Inliner. Der Inliner ist (bei 1.75-er Filament) ein 3x2mm Teflonröhrchen.
Zudem sitzt der obere Teil eines Heatbreaks IMMER in einem Kühlkörper, um das zugeführte Filament vor dem vorzeitigen erweichen zu schützen.
Diese Kühlkörper gibt es in verschiedenen Ausführungen und je nach Druckertyp und Verwendetem Hotend unterschiedlich.
Beispiel :
  • CTC = Vierkant-Alustück mit aufgeschraubten Lamellenkühlkörpern,
  • E3D = runder Alu-Lamellenkörper

Infill
Die Füllungsstruktur in den Hohlräumen der Druckteile. Für gewöhnlich wird die Dichte des Infills in Prozent angegeben. Je nach verwendetem Füllmuster und Dichtegrad erreichen gedruckte Objekte enorme Stabilität.


Raft
Raft ist eine horizontale Gitterstruktur, dass unter das zu druckende Bauteil gedruckt wird.
Die Hauptaufgaben vom Raft sind:
  • Eine bessere Betthaftung zu erzeugen (Brim ist hier besser) = Warping verhindern
  • Bei kleinen Objekten eine grössere Anfangsdruckfläche zu erzeugen.
  • Evtl. unebenheiten im Druckbett auszugleichen

Retract:
Das (tlw. ruckartige) Zurückziehen des Filaments aus der Düse, um Fadenbildung oder ungewolltes Austreten ("Kleckern", Ooze) zu vermeiden. Wird häufig im Zusammenspiel mit Z-Hopping eingesetzt.
Der Retract reduziert durch das zurückziehen des Filamentes den Druck in der Düse. Je nach Material und Drucktemperatur kann die gleiche Einstellung zu Unterschiedlichen Druckbildern führen.


Shadowing
Abnehmende Wellenbildung auf der gedruckten Oberfläche nach der Richtungsänderung des Druckkopfs durch das Nachschwingen der bewegten Masse (Druckkopf)
Shadowing tritt häufig bei zu schnellen Richtungsänderungen auf. Direct Feed Extruder sind, bedingt durch die grosse Masse am Druckkopf, häufiger betroffen als Bowden Extruder.


Skirt
Skirt ist eine, oder besser mehrere, Linien die um das Druckobjekt herum gedruckt werden.
Da der Skirt zuerst gedruckt wird, hat er die Funktion, dass die Düse befüllt ist und ein konstanter Fluss gewährleistet wird.
Skirt und Brim eignen sich auch Hervorragend für kleinere Justagen am Druckbett während des druckens.


Stringing
Fadenbildung zwischen zwei gedruckten Objekten oder Freiräume im Druckteil. Stringing entsteht durch aus der Düse nachlaufendes und herausgezogenes, geschmolzenes Filament bei Bewegungen über Freiräume.


Support
Support dient dazu Überhänge des Bauteils durch eine Stützstrucktur zu "Untermauern". Für gewöhnlich ist Support erst ab einen Überhang von mehr als 45° nötig.
Der Support kann in der Regel sehr einfach vom Bauteil gelöst werden.


Wandstärke / Perimeter
Die Dicke der Außenwand des Druckteils, muss proportional zur Düse sein. Die Wandstärke wird folgendermaßen berechnet : Extrusionsbreite x Anzahl Perimeter. Einige Slicer erlauben es jedoch, die Extrusionsbreite manuell zu verändern.


Warping
Mit warping wird das, teilweise, ablösen des Bauteils vom Druckbett während des druckens bezeichnet.
Warping entsteht durch auftretende Spannungen innerhalb des Bauteils beim abkühlen.
In der Regel sind hier scharfe Kanten eher betroffen als Kurven/Kreise.
ABS neigt eher zum warping als PLA.
Abhilfe:
  • Temperaturen so weit wie möglich runter
  • "Mausohren" unter die Ecken legen
  • Raft
  • Brim
  • Vernünftiges Druckbett benutzen -> Pertinax oder FR4

Z-Hopping:
Kurzes Abheben des Druckkopfs vor einer seitlichen Bewegung, um ein Mitreissen, Verschieben oder Verkratzen des Druckobjekts zu verhindern.



 
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#2
Mal der Versuch ein paar Begriffe zu erklären:

Warping:
Mit warping wird das, teilweise, ablösen des Bauteils vom Druckbett während des druckens bezeichnet.
Warping entsteht durch auftretende Spannungen innerhalb des Bauteils beim abkühlen.
In der Regel sind hier scharfe Kanten eher betroffen als Kurven/Kreise.
ABS neigt eher zum warping als PLA.
Abhilfe:
  • Temperaturen so weit wie möglich runter
  • "Mausohren" unter die Ecken legen
  • Raft
  • Brim
  • Vernünftiges Wink Druckbett benutzen -> Pertinax oder FR4

Raft:
Raft ist ein horizontales Netzwerk, dass unter das zu druckende Bauteil gedruckt wird.
Die Hauptaufgaben vom Raft sind:
  • Eine bessere Betthaftung zu erzeugen (Brim ist hier besser) = Warping verhindern
  • Bei kleinen Objekten eine grössere Anfangsdruckfläche zu erzeugen.
  • Evtl. unebenheiten im Druckbett auszugleichen

Skirt:
Skirt ist eine, oder besser mehrere, Linien die um das Druckobjekt herum gedruckt werden.
Da der Skirt zuerst gedruckt wird, hat er die Funktion, dass die Düse befüllt ist und ein konstanter Fluss gewährleistet wird.

Brim:
Brim ist eine angepasste Variante vom Skirt. Allerdings ist der direkt mit dem Bauteil verbunden.
Zusätzlich zu der Funktion des befüllens der Düse, sorgt Brim auch für eine bessere Haftung des Bauteils an der Druckplatte. = Warping verhindern

Skirt und Brim eignen sich auch Hervorragend für kleinere Justagen am Druckbett während des druckens.

Support:
Support dient dazu Überhänge des Bauteils durch eine Stützstrucktur zu "Untermauern". Für gewöhnlich ist Support erst ab einen Überhang von mehr als 45° nötig.
Der Support kann in der Regel sehr einfach vom Bauteil gelöst werden.

Extruder:
Der Extruder ist das Bauteil vor dem Steppermotor der das Filament transportiert.
Hier gibt es verschiedene Ausführungen wie z.B. Bowden oder Direct feed.

Direct feed Extruder:
Dieser Extruder sitz direkt mit auf dem Schlitten vom Druckkopft und transportiert das Filament direkt durch die Thermal Schraube (HotEnd Screw) in die Düse.

Bowden Extruder:
Dieser Extruder sitzt nicht mit auf dem Druckschlitten. In der Regel ist er zusammen mit dem Steppermotor hinten am Gehäuse angebracht.
Die Filamentzuführung zur Thermal Schraube (HotEnd Screw) erfolgt in der Regel durch einen PTFE Schlauch.
Der Vorteil hier ist das verringerte Gewicht auf dem bewegten Druckkopfschlitten.
Der Nachteil ist, dass das Drucken mit flexiblen Filamenten schwieriger wird.

Hotend Screw (Heatbreak)

Das Heatbreak dient zur thermischen Trennung des Heatblocks, in dem die Düse, die Heizpatrone und der Temperaturfühler (Je nach Drucker Thermocouple oder Thermistor) sitzen. Der untere Teil ist Teil der Schmelzzone, darüber befindet sich außen eine Ringnut, die die Wärmeübertragung auf den oberen Teil hemmt bzw. unterbricht (=break).
Es gibt verschiedene Ausführungen, wie z.B. full metal oder mit Inliner. Der Inliner ist (bei 1.75-er Filament) ein 3x2mm Teflonröhrchen.
Zudem sitzt der obere Teil eines Heatbreaks IMMER in einem Kühlkörper, um das zugeführte Filament vor dem vorzeitigen erweichen zu schützen.
Beim CTC und ähnlichen ist dies ein Vierkant-Alustück mit aufgeschraubten Lamellenkühlkörpern, bei anderen wie z.B. der E3D ist dies ein runder Alu-Lamellenkörper.

BOM
Bill Off Materials = Materialliste
Wird in der Regel beim Eigenbau oder DIY Kits verwendet.

Angaben von At-M:

Auflösung / Schichthöhe
Dicke der einzelnen Filamentschichten beim Druckteil

CAD (Computer-Aided Design)
Diese Programme erlauben es 3D-Modelle am PC zu erstellen

Druckbett
Dies ist die Platte auf der das Druckteil aufgebaut wird, gibt es auch in beheizter Ausführung

Druckdauer
Die Zeit, die ein (oder mehrere) Druckteile vom Anfang des Druckes bis zur Fertigstellung benötigen

Druckgeschwindigkeit
Die Geschwindigkeit womit das Filament ausgegeben wird, je schneller desto kürzer ist die Druckdauer

Filament
Die Bezeichnung für das verwendete Material, dies ist entweder Kunststoff (z.b. ABS, PLA etc.) oder verschiedenste Materialien (Holz, Kupferstaub etc.) die mit Kunststoff als Bindemittel verbunden sind.

Infill
Die Füllungsstruktur in den Hohlräumen der Druckteile (0-1 oder in Prozent)

Wandstärke / Perimeter
Die Dicke der Außenwand des Druckteils, muss proportional zur Düse sein
 
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#3
Leider hier keine Bearbeitungsrechte, evtl sollte der Glossarthread entfernt werden bzw backlink hierzu geben.

Auflösung / Schichthöhe
Dicke der einzelnen Filamentschichten beim Druckteil

CAD (Computer-Aided Design)
Diese Programme erlauben es 3D-Modelle am PC zu erstellen

Druckbett
Dies ist die Platte auf der das Druckteil aufgebaut wird, gibt es auch in beheizter Ausführung

Druckdauer
Die Zeit, die ein (oder mehrere) Druckteile vom Anfang des Druckes bis zur Fertigstellung benötigen

Druckgeschwindigkeit
Die Geschwindigkeit womit das Filament ausgegeben wird, je schneller desto kürzer ist die Druckdauer

Filament
Die Bezeichnung für das verwendete Material, dies ist entweder Kunststoff (z.b. ABS, PLA etc.) oder verschiedenste Materialien (Holz, Kupferstaub etc.) die mit Kunststoff als Bindemittel verbunden sind.

Infill
Die Füllungsstruktur in den Hohlräumen der Druckteile (0-1 oder in Prozent)

Wandstärke / Perimeter
Die Dicke der Außenwand des Druckteils, muss proportional zur Düse sein
 
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#4
Retract:

Das (tlw. ruckartige) Zurückziehen des Filaments aus der Düse, um Fadenbildung oder ungewolltes Austreten ("Kleckern", Ooze) zu vermeiden. Wird häufig im Zusammenspiel mit Z-Hopping eingesetzt.

Z-Hopping:

Kurzes Abheben des Druckkopfs vor einer seitlichen Bewegung, um ein Mitreissen, Verschieben oder Verkratzen des Druckobjekts zu verhindern.
Gruß
Chris                    

Man gewöhnt sich an allem, sogar an dem Dativ...
 
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#5
Shadowing
Abnehmende Wellenbildung auf der gedruckten Oberfläche nach der Richtungsänderung des Druckkopfs durch das Nachschwingen der bewegten Masse (Druckkopf)

Stringing
Fadenbildung zwischen zwei gedruckten Objekten. Entsteht durch aus der Düse nachlaufendes und herausgezogenes, geschmolzenes Filament bei Bewegungen über Freiräume.

Blobs
sind am Objekt anhaftende Kugeln, oder Auswürfe die meist durch einen nicht genau eingestellten Retrakt beim Layerwechsel entstehen wenn aus der Düse im momentanen Stillstand weiter Filament gedrückt wird das so an der Aussenseite des Bauteils eine Materialanhäufung ergibt.
Für den Fall daß mein Drucker nicht so wie ich will steht immer ein großer Hammer als Drohung daneben.... Devil
3D-Druck läßt sich ungefähr so gut erklären wie die Eiweißverlagerung des Maikäfers in der Rechtskurve.... Angel
 
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#6
Zum Shadowing würde ich noch Riemen hinzufügen und was meinst Du mit abnehmend?
[Bild: https://www.thank.li/JuculianD.png]
Hilf auch und trage Dich in die Usermap ein!
 
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#7
Shadowing ist nicht nur im Riemen begründet. Da wirkt oftmals schon der ganze Drucker mit und mit Abnehmend meine ich, daß es mit den stärksten Wellen beginnt die dann zunehmend ausklingen.
Für den Fall daß mein Drucker nicht so wie ich will steht immer ein großer Hammer als Drohung daneben.... Devil
3D-Druck läßt sich ungefähr so gut erklären wie die Eiweißverlagerung des Maikäfers in der Rechtskurve.... Angel
 
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#8
Blobs haben wir auch noch nicht wenn ich das richtig sehe.
Achtung
Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
 
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#9
Wir haben mehr noch nicht, aber dabei wird es schwierig das verständlich zu erklären.
Für den Fall daß mein Drucker nicht so wie ich will steht immer ein großer Hammer als Drohung daneben.... Devil
3D-Druck läßt sich ungefähr so gut erklären wie die Eiweißverlagerung des Maikäfers in der Rechtskurve.... Angel
 
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#10
Ich hab das nur erwähnt weil Du Stringing schon aufgeführt hast.
Achtung
Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
 
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