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[3DScanner] Fabscan Pi
#11
Nein.
Achtung
Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
 
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#12
Mal ein Zwischenstand: Am Fabscan wird fleißig weiter entwickelt.

- Ein neues,optimiertes Gehäuse ist ein Arbeit
- die Serversoft wird steig verbessert - so soll der zweite Motor unter dem Laser angesteuert werden, auch ein zweiter Laser steht auf dem Plan und es können auf Wunsch nicht nur Punktwolken sondern gleich komplette Meshs erzeugt werden

Im Moment ergibt sich Handlungsbedarf durch die neuen PI3 und vor allem die neuen Cam-Module für den PI.


Viele Grüße,

Willie
 
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#13
Ich habe mir inzwischen die lasergeschnittenen Teile für das neue Gehäuse besorgt und die Teile (Motoren, Laser, Raspi und Cam aus dem alten umgebaut).
Da ich auch den FabscanPi-Hat (Schield mit den Motor, Laser etc. Anschlüssen direkt für den PI) habe, ist der Arduino, der im ursprüglichen Scanner war,  wieder für andere Basteleien frei.

Der Aufbau ist zur Zeit provisorisch, da ich noch auf eine langes Kabel für die Cam und den Servo, der unter den Laser kommt, warte.
Den Kamera-Träger habe ich nicht im "Original" (Platine mit LED-Ring als Träger in einem), da ich den LED-Ring aus dem Vorgänger übernommen habe. Damit es trotzdem passt, habe ich halt einen Adapter konstruiert und gedruckt.
Auch hat mein Laser einen kleineren Durchmesser, so dass eine Hülse auf dem Delta gedruckt wurde - passt Smile
Und als Sichereitsschalter, der den Laser abschaltet, wenn man den Deckel öffnet, dient ein alter Endstop aus dem Kossel Wink

   

Punktwolke erster Test:

   

Willie
 
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#14
Wie gut ist den die "Maßhaltigkeit" von so einem Scan? Also wenn man das in ein Volumenmodell umwandeln könnte, wie gut stimmt es mit dem Original überein?

Ich hätte noch eine Plastikteil von meiner Digikam als Scan gebraucht um eine "Negativform" davon zu erstellen. Ich dachte auch dran so einen Scanner zu bauen, aber man müsste wissen wie gut die Ergebnisse sein könnten (Wunder erwarte ich bei dem einfachen Prinzip nicht...)

Markus
"Ich hab schon ganz andere Sachen nicht hinbekommen!"
 
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#15
Wunder wirst Du auch keine erleben ... ein Plasktikteil von einer Digicam - das ist sicher recht klein?
Dann wirst Du hier schnell an die Grenzen des Sysems stoßen. Allein die Linienbreite des Strichlasers bestimmt die minimale Auflösung.

Für kleine Teile gibt es aber hier ein interessantes Projekt:
http://www.thingiverse.com/thing:63301
Dabei wird mit "Structured LIght" aus einen kleine Beamer statt Laser gearbeitet. Und für kleine Objekte (z.B. Kaffebohnen) wird hier mit entsprechenden Optiken gearbeitet.
Allerdings kostet die Software rund 400 Euro (zum Testen reicht der kostnenlose Download).

Grüße, Willie
 
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#16
Ich glaube da ist der Aufwand das Teil nachzukonstruiren geringer.

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#17
(02.08.2016, 23:41)JuculianD schrieb: Ich glaube da ist der Aufwand das Teil nachzukonstruiren geringer.

Das glaube ich in dem Fall auch. Vor allem wenn es um Genauigkeit geht. Bei einem konstruierten Teil kann man leichter editieren und Werte korrigieren, damit es schließlich passt.

Das Scannen (in dieser Preisklasse) bietet sich eher für figürliche Dinge an, als für technische Teile.

Der FabscanPi ist, wie viele andere Projekte mit vergleichbarer Technik, vor allem zum Basteln und experimentieren gedacht. Sobald der zweite Laser hinzukommt, bzw. der erste schwenkbar ist, wir wieder etwas mehr möglich sein.

Willie
 
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#18
(02.08.2016, 23:41)JuculianD schrieb: Ich glaube da ist der Aufwand das Teil nachzukonstruiren geringer.

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Das Problem ist daß es vielen Radien hat und nicht besonders regelmäßig geformt ist. Wenns so einfach wäre, hätte ich das schon gemacht. Hab da auch nicht unbedingt die Topausstattung an Meßmitteln (Radienlehren etc).

Wenn das jemand hinbekommt, nur zu....

[Bild: http://i.imgur.com/wSWU9cM.jpg]

[Bild: http://i.imgur.com/aaXOurW.jpg]

[Bild: http://i.imgur.com/pkLolu4.jpg]
"Ich hab schon ganz andere Sachen nicht hinbekommen!"
 
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#19
Bräuchte genauere Fotos. aber das geht sogar mit 123D!


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#20
(07.08.2016, 10:57)JuculianD schrieb: Bräuchte genauere Fotos. aber das geht sogar mit 123D!


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Das Konstruieren ist nicht das Problem, aber alle Maße, Winkel und Radien abzunehmen. Ich hab Inventor 2014.
"Ich hab schon ganz andere Sachen nicht hinbekommen!"
 
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