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Themabewertung:
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NoName v1.0 3D Printer
Nochmals Danke für den Hinweis. Freut mich sehr, daß Du Neulinge so ausführlich berätst und an die Hand nimmst Smile

30x30 sind aber leider einen Hauch zu klein. Es werden vor allem Copter darauf gedruckt und extra dafür brauche ich nen etwas größeren. Wobei 350² auch reichen. Die 400 waren nur als Reserve gedacht, haben sich aber wegen der mangelnden Vefügbarkeit gößerer GT3 Riemen erledigt, welche mir wichtiger waren.

Zum Ausgleich für die Vergrößerung werde ich auch besonderes Augenmerk auf Präzision beim Bau und der Herstellung der Teile legen sowie nur hochqualitatives Material verwenden. Daher auch die Festlegung auf den Riemen und kein Ausweichen auf minderwertigere Ware.
 
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noch n Nachtrag Smile
Ich hoffe ich löchere Dich nich zu sehr.

Vor Kenntnis um den GT3 wollte ich auf 9mm breite Riemen gehen, um mehr Reserven zu haben. Macht das auch bei dem GT3 Sinn wenn ich auf 350x350 aufbore oder machts das auch nich besser, weil der 6mm GT3 ohnehin schon weit mehr leisten kann als benötigt wird?

Die Dreipunktgeschichte is bei der Konstruktion und vor allem mit den hochwertigen Bauteilen von Smalltec tatsache ne Sackgasse und n Denkfehler. Ich verwende ja sogar die handgerichteten Wellen, wo die Toleranz grad mal anderthalb 100stel beträgt. Du hast völlig recht, der Tisch kann sich gar nicht verstellen und wird immer noch so ausgerichtet sein, wenn Archäologen ihn in 2000 Jahren aus den Ruinen von Berlin ausgraben.

Das war halt noch ne anfängliche erste Idee, als ich noch keine Vorstellung hatte, wie ich den Drucker aufbauen werde und Deinen Entwurf noch nicht gefunden hatte, welche sich einfach mit durch die Entwicklungsschritte gezogen hatte und nie an den aktuellen Stand angepasst und hinterfragt wurde.

Wie Revdaz auch schon ganz richtig anmerkte, würde ich damit nur das System überdefinieren. Selbst wenn eine Spindel höher ist als die andere, würde diese nur mehr Last stemmen müssen, aber der Tisch würde davon praktisch nichts mitbekommen.

Danke, daß Du mir den Kopf gewaschen hast. Das wäre wirklich ohne Freude gewesen, wenn ich das mit eingebaut hätte.
 
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Habe mir noch einmal Gedanken zu den Z Spindeln gemacht.

Wie geht man sicher, daß beide gleich hoch sind und wie erkennt man einen Ausfall einer Spindel, sei es Motor, Treiber oder Schrittverlust?

Mit sogenannten FSR-Sensoren (Force Sensing Resistors) könnte man die Auflagekraft des Tisches auf den Spindelmuttern messen und beide Seiten angleichen, bzw Differenzen überwachen.

Nachteil der FSR: nicht übermäßig genau und nur bis 70°C einsetzbar (Stichwort: beheizter Bauraum)
Vorteil: einfache Widerstandsmessung, kostengünstig

Hat jemand ne Meinung dazu?

Hatte ja schon die eine oder andere Schnappsidee, da kommt es auf eine weitere nich mehr an Smile

PS: Links
https://www.sparkfun.com/datasheets/Sensors/Pressure/fsrguide.pdf

Stellringe an den Wellen und Tisch gegenrauschen lassen sind auch nich die Lösung. Die Ringe kann man unmöglich so genau justieren.
http://www.leschhorn.de/de/artikel/eh_25069_stellringe/10212504

BTW noch n schönes Fundstück für Z Sensor mit Micrometerschraube:
https://www.thingiverse.com/thing:384896
µ-Schraube für 8€
https://www.banggood.com/DANIU-0-25mm-0_01mm-Metric-Diameter-Micrometer-Gauge-Caliper-Tool-p-935212.html?rmmds=search&cur_warehouse=CN

Piezo Z-Probe für Druckkopp
https://www.precisionpiezo.co.uk/
 
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Ich glaube gelesen zu haben, dass Alejanson da gerade auch noch nach einer guten Lösung sucht bzw. am testen ist.
Drucker:NoName, Mini Drucker in Bau 
Slicer: S3D
CAD: Fusion360
 
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Da die Teile nix weiter sind als veränderbare Widerstände, braucht man aus den Dingern nur n Spannungsteiler machen, VCC und GND auf jeweils eine Seite und sich den Mittelabgriff schnappen. Den in zwei analoge Eingänge mit jeweils VCC bzw GND und abfallende Spannungen vergleichen.

Wenn einer weniger, dann den entsprechenden Stepper n Schritt mehr machen lassen.

Wär sehr simpel. Rechenleistung praktisch null. Kann während des Druckes korrigiert werden. Kein Abbruch nötig.
Nur 3 Drähte zum Tisch. Keine weitere Auswertelektronik nötig. Temperaturkompensation nicht nötig, da beide gleich.

Da der Tisch bei dem verwendeten Qualitätsmaterial der Wellen und Linearlager nur Freiheitsgrade in Z hat und sich also nicht wirklich schief stellen kann, hätten Schrittverluste vermutlich eine gut detektierbare Gewichtskraftveränderung zu Folge (von Ausfall eines Steppers oder Treibers ganz zu schweigen).

Wär nur die Frage offen, wie stark die Dinger rauschen (und ob man mit max 70° Bauraumtemp leben kann).
 
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Wenn du Autobedleveling willst, würde ich das am ehesten mechanisch ähnlich dem Sparkcube machen.
https://www.youtube.com/watch?v=76bUTPKNloM

Würde mir aber wirklich überlegen ob es das Geld wert ist, ich habe bei meinen Druckern kein ABL verbaut und justiere vielleicht alle 2 Monate mal nach...
 
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@Urbanist
Nee, ABL is nich mehr Thema. Hat sich erledigt und war n Denkfehler meinerseits (aber so in etwa hatte ichs mir anfänglich mal gedacht mit 3 Spindeln, als ich den noname noch nich kannte. Aber das geht bei dem noname nich, wegen der extrem präzisen Wellenführung, welche dem Tisch nur Freiheitsgrade in Z gibt - daher auch die Linearlager in langer Ausführung, Wellen präzisionsgeschliffen, handgerichtet und alles Made in G bei Toleranzen im unteren µm-Bereich. Wirklich schief stehen kann der Tisch bauartbedingt gar nicht).

Geht nun um Überwachung und Justierung der beiden Z Spindeln, um Spannungen in den Führungen durch Schrittverlust oder Ausfall zu vermeiden (nich daß eine Spindelmutter mehr Last zu heben hat als die andere. Tisch hat immerhin 10kg...).

PS: Generelles zu Kosten: Bei der Liga, in der der noname mitspielt darf man darauf kein wirkliches Augenmerk richten. Kosten spielen nur eine sehr untergeordnete Rolle. Priorität haben Präzision, Geschwindigkeit und Langlebigkeit - kurzum die Qualität.
... und das ist genau mein Ding Smile
 
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Hab nochmal ne Frage zu den beiden Firmwares. In Repetier hat Alexander für Z ne Beschleunigung von 1000mm/s² gewählt, in Smoothieware liegt die Z Beschleunigung bei nur 60mm/s².

Mir 1000mm/s² hab ich richtige Schläge beim Z Hopping. Das hört man dann im darunterliegenden Stockwerk ein wenig. Habe für Repetier nun die Beschleunigung mal auf nur 100mm/s² gestellt und es ist richtig leise geworden. So das auch niemand gestört wird.

Hab ich durch die geringere Beschleunigung irgendwelche Nachteile die sich auf den Druck auswirken?
 
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Wie soll diese Piezo Z-Probe eigentlich funktionieren?
Drucker:NoName, Mini Drucker in Bau 
Slicer: S3D
CAD: Fusion360
 
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Bei Druckänderung/Verformung wird eine Spannung erzeugt, welche detektiert und in ein verwertbares Signal umgewandelt wird. Umgekehrt, wenn man eine (veränderliche) Spannung anlegt, verformt sich der Piezo. Die Dinger sind eigentlich kleine Lautsprecher.
Hat man beispielsweise in diesen klingenden Grußkarten oder als Summer im Rechner.

Wenn das Hotend, der Piezo ist mit in die Einspannung eingesetzt, irgendwo gegenditscht, verformt es das Piezoelement und man hat ein Signal.

Die Dinger sind relativ unbeeindruckt von Temperturen, zuverlässig und reagieren recht empfindlich. Obendrein spottbillig und mehr oder weniger unkaputtbar.
 
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