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CUR3D Maker Edition
#11
Die Frage ist, wofür braucht man es und ist es einem das geld wert. Ich sehe null nutzen und ich würde es selbst als Freeware nicht nutzen.

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Über ein Danke würde ich mich freuen (unten Links klicken).
Schicke und hochwertige Teile für Deinen Drucker Shy

Grüße, Julian.




 
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#12
Von den 14 Bewertungen (und da fehlen imho ein paar oder wurden überarbeitet*) ist kaum etwas "brauchbares".
Alternativen: Viele, u.a. der kostenlose "Microsoft STL Repair"-Service.

* Nachtrag: Können sogar unbearbeitet sein, scheinbar war der andere Monitor an dem ich vorher saß nicht in der Lage die dunklen Farben gut abzubilden (da ich mindestens einen "Spoiler"-Text vermisst habe). Ändert aber nichts daran das ich nicht eine hilfreiche und aussagefähige Bewertung sehe.
 
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#13
Ich brauche die Software auch nicht.
Irgendwas werden die sich aber schon dabei gedacht haben.
Vielleicht finden Sie ja Kunden die diese Software kaufen.
Testest du noch, oder druckst du schon??? Angel
 
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#14
Mir gefällt vorallem die Behauptung nicht 3D Druck würde dadurch so einfach sein wie ein Laserdrucker
 
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#15
ernsthaft? selbst ich brauch das nicht. STL- und OBJ- dateien, die ich mit meinem CAD generiere sind einwandfrei, bis jetzt nur einmal ne fehlerhafte datei gehabt. neu generiert, passt.
viacad und s3d haben auch schon geringfügige repairtools, die oft schon reichen. wenn nicht ists nicht mein bier, wenn ich eine fehlerhafte datei von einem kunden bekomme muss er diese halt selbst reparieren (lassen). da haben die meisten netfabb und das repariert auch gut.
Die 99€ angebotspreis schrecken mich schon ab, wobei es für mich als selbstständigen ja noch teurer wird, weil in dieser version keine gewerbliche nutzung erlaubt ist.
Heusi, überzeug mich bitte vom gegenteil, warum ich das unbedingt brauche? (nich bös gemeint Wink) ich seh hier nämlich für mich grad keinen nutzen.
 
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#16
Und nicht nur Du!

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#17
Aaaaaaaaaaaaaaaaaalso:

Zunächst zum Thema Verwirrung:
Ja, es war ein Preisbug. Der Preis sollte eigentlich überall gleich sein. Da in Indonesien bei der Eingabe der Preise quasi das Komma verrutscht ist, wurde dort 1% des gedachten Preises angegeben. Da man beim Veröffentlichen bei Steam nicht alle paar Minuten den Preis ändern kann, ist das über das Wochenende (Steam arbeitet da nicht) so durchgelaufen. Das ist also keine Unseriösität gewesen, sondern schlicht was Menschliches: ein Fehler.

Zur Software: CUR3D macht den 3D-Druck so einfach wie das Drucken auf einem Blatt Papier (muss kein Laserdrucker sein Wink )
Das heißt nicht, dass der 3D-Druck an sich kinderleicht ist, sondern es geht darum, die teils aufwändige Nachbearbeitung eines 3D-Modells so einfach zu machen.
Natürlich braucht nicht jeder Mensch auf diesem Planeten, der einen 3D-Drucker nutzt, CUR3D. Aber doch sehr viele.
Probleme beim 3D-Druck gibt es ja schon vor dem eigentlichen "Druck", nämlich im Modell.
Es gibt falsche Flächennormalen, doppelte Flächen, doppelte Kanten, mathematische Ungenauigkeiten in den Dateien, zu dünne Wände, schwierige Skalierung etc.

DABEI hilft CUR3D - und das vollautomatisch.
Selbst bei Thingiverse oder diversen anderen Downloadplattformen sind die Dateien häufig unbrauchbar, lassen sich nicht slicen oder sollen mal eben nur halb so groß sein wie angeboten.
Wenn ich nun ein Thingiversemodell herunterlade, welches ich also nicht selbst designt habe und nur als STL-Datei bekomme, das aber halb so groß drucken möchte, habe ich folgendes Problem:
Die Wände im Thingimodell sind zum Beispiel 0,6mm dick. Ich skaliere es auf 50%, damit sind die Wände nur noch 0,3mm dick - bei FDM ein Problem, wenn ich eine 0.4mm-Düse verwende -> CUR3D erledigt das und dickt die Wände auf.
Einige Kunden arbeiten mit großen CAD-Systemen wie SWorks, SEdge, Catia oder ähnlichen. Die Systeme sind gut, aber nicht auf 3D-Druck ausgelegt. De facto sind die Schnittstellen nicht 100% in Ordnung. Wenn dann der Konstrukteur nicht speziell für additive Fertigung konstruiert (z.B. einen Zylinder innerhalb eines Würfels plaziert und nicht darauf - also ineinanderliegende Teile), dann kann es sein, dass es im STL-Modell überlappende und doppelte Flächen gibt und das Modell damit nicht druckbar ist -> CUR3D erledigt das.
Und dafür muss weder in Fall 1 noch in Fall 2 die Datei stundenlang aufbereitet werden, Wände verschoben werden, Objekte verschoben werden und so weiter (was bei STL nicht wirklich spaßig ist), sondern -> CUR3D erledigt das.


Schritt 1: Datei auswählen
Schritt 2: Maßstab und Aufdickung auswählen
Schritt 3: vollautomatisch berechnen lassen
Schritt 4: neue STL schreiben

Fertig. Mehr nicht.
Und damit können wir durchaus behaupten "so einfach wie Drucken auf einem Blatt Papier" Tongue

Ob Du oder Du oder Du das braucht, kann ich natürlich nicht beurteilen...
Und Alternativen gibt es nicht wirklich. Keine andere bisher verfügbare Software erledigt das komplett automatisch, hat diese Fähigkeiten und ist so schnell. Flächen reparieren können auch andere Programme, aber manuell statt automatisch oder viel langsamer oder es werden dabei neue Fehler erzeugt und und und. Es muss einen Grund geben, warum es Programme gibt, die powered by CUR3D sind (im Hintergrund) Wink


Übrigens: Probiert es doch einfach aus:

http://store.steampowered.com/app/668660/CUR3D_Maker_Edition/

Dort einfach auf "Demo herunterladen" klicken. Seit gestern verfügbar.

Ich hoffe, ich konnte für ein wenig mehr Klarheit sorgen ?!

Liebe Grüße, euer Heusi
 
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#18
Sprich euer Klientel sind entweder Leute, die nicht konstruieren sondern nur downloaden, Sketchupuser und dann ggf noch Modellbauer und Architekten.

Erstere beiden werden nur äußerst selten 100-150€ für das Programm ausgeben, letzteren dürfte es egal sein.
Sinnvoller wärs ggf. ne community-version für unter 30€ und ne version für kleingewerbe und selbstständige mit unter 80€ zu machen, dann hättet ihr mit sicherheit einen vielfach höeheren Umsatz.
Nen normaler User kauft nen programm für 29€ wesentlich eher als für 150. Sehr viele hadern ja schon mit dem Preis bei S3D und nehmen dann cura.

Verstehs net falsch, will euch keine Preise diktieren (bin ich auch garnet in der Lage zu), aber aus der Sicht eines Otto-Normal-Users is Cured in erster Linie zu teuer, egal wie genial das Programm is.
 
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#19
Ich schließe mich da Markus voll inhaltlich an.
Eine Version für nicht kommerzielle Nutzung für 29 € würde ich mir dann auch zulegen.
Gruß
Walter

Wink  Hobby bedeutet: mit größtmöglichem finanziellem Aufwand den geringst möglichen Erfolg zu erzielen  Cry
 
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#20
eben, und so denken sehr viele. ich schätze mal dass ihr mit moderateren preisen locker den 10-fachen absatz oder mehr habt...
 
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