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welche Leistung habe ich wirklich? ATX Netzteil
#1
So, seid dem Wochenende versuche ich die ersten Teile in PETG zu drucken. Anfangs klappte das auch ganz gut ( siehe Bandsägenersatzteil) aber das scheint ehr Glück gewesen zu sein. Seid dem habe ich extreme Probleme mit der Betthaftung (IKEA-Spigelfliese und Haarspray) Das Bett habe ich wiederholt gelevelt ( mit Fühlerlehre) und dabei festgestellt, das ich 4 krumme Fliesen erwischt habe. Ich habe dann die Bettmitte auf ca .1mm Düsenabstand eingerichtet. Aber egal, welche Temperaturen ich fahre ( Bett bis 80 Grad probiert, Düse bis 235 Grad, es hält nichts so richtig. Die Betttemperatur habe ich mit einem Termometer nachgemessen, die kommt auf jeden Fall auf 70 Grad, weiter geht das Thermometer nicht.
Allerdings ist mir aufgefallen, das die Düsentemperatur manchmal stark einbricht. Das bedeutet, sie sinkt manchmal um bos zu 20 Grad ab und brauchz dann ziemlich lange, bis sie wieder auf Temperatur ist. Serienmäßig gehört ein 360 Watt Netzteil zum Drucker (CR-10) Da mein Netzteil aber defekt geliefert wurde, nutze ich ein 400Watt ATX-Netzteil. Allerdings habe ich jetzt eine Tabelle an der Seite des Netzteiles entdeckt, auf der steht, dass bei den 12V Anschlüssen nur 236Watt anliegen...... Dann habe ich vielleicht zu wenig Power, um mit dem Drucker diese hohen Temperaturen zu fahren?

Das Krumme Heizbett geht mir eh auf die Nerven. Nutzt es was, bei PlastikPrint die gefrässte Gussplatte zu besorgen und einfach auf das bestehende Heizbett zu montieren?
 
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#2
Sicher das Dein Z-Homing wiederholgenau fährt?
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte...
1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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#3
Also deine Leistung kannst einfach mal mit nem Zangen Amperemeter messen , Aber kann gut sein das die Leistung nicht reicht.

eine Alugussplatte ist immer eine gute Lösung , darauf dann eine Dauerdruckplate wie FR4 oder Pertinax und schon ist das leben gleich viel leichter.
 
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#4
Tausche gerade das Netzteil, danach fahre ich mal mehrmals ein Homing und messe nach. Ein Zangenamperemeter ist leider nicht vorhande....
 
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#5
Bezüglich z-Stop: habe jetzt so gut es gejt mit dem Messschieber nachgemessen. 10 Messungen liegen maximal 3 Hundertstel mm auseinander. Die meisten liegen 1-2/100 auseinander.... Genauer bekomme ich es von Hand nicht gemessen.... Ich schätze, das ist hinreichend?
 
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#6
(18.09.2017, 20:38)Grobi schrieb: Allerdings ist mir aufgefallen, das die Düsentemperatur manchmal stark einbricht. Das bedeutet, sie sinkt manchmal um bos zu 20 Grad ab und brauchz dann ziemlich lange, bis sie wieder auf Temperatur ist.

...dass bei den 12V Anschlüssen nur 236Watt anliegen...... Dann habe ich vielleicht zu wenig Power...

Moin.

Eventuell ist auch einfach nur eine falsche Heizpatrone eingebaut.
Hast du ein Messgerät (Multimeter) mit dem man elektrischen Widerstand messen kann?

Eine 12V Heizpatrone hat ungefähr 4 Ohm.

Das Computernetzteile nicht die ganze Leistung auf der 12V Schiene bereitstellen ist normal, und wird bei dem mitgelieferten Netzteil ebenso gewesen sein. Du kannst an einen freien Anschluss die 12V spannung einmal nachmessen und das Messgerät während der Drucker aufheizt/arbeitet beobachten. Die Spannung sollte nahezu konstant sein. So lange es keine Abweichungen gibt bei dem die 12V nach unten abweichen, sollte auch das Netzteil stark genug sein.

1mm Bett-Düse-Abstand klingt viel. Bildet sich beim beginn des Druckvorgangs eine geschlossene Plastikschicht im ersten Layer?
 
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#7
Multimeter ist vorhanden. Bei Gelegenheit messe ich mal nach. Gerade läuft der Drucker mit dem Ersatznetzteil (360 Watt nur für auf 12V) Gefühlt kam er schneller auf Temperatur.

Die 1mm sollten 1/10 mm heissen. Hab mich vertippt.

Jetzt habe ich für die erste Schicht den Flow auf 130% und die Betttemperatur auf 85 und die Düse auf 240 Grad gestellt. Danach 100% und 80/230 Grad.........

Bisher hält es..... Sah auch von anfang an besser aus.......... Mal sehen, vielleicht doch zu vorsichtig gewesen bei den Temperaturen...
 
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#8
Das neue Netzteil zieht übrigens 250 Watt wen Düse und Bett heizen. Beim Alten habe ich leider nicht auf meine Wundersteckdose geschaut....
 
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#9
Hast du ggf Bauteile Lüfter am laufen? Wenn ja guck dir mal an ob die laufen und ob ggf viel Luft von denen auf den heat block kommt wenn dir die Temperatur so ab sackt.

Zu dem at Netzteil:
Manche Netzteile haben zwei 12V Schienen. Dann teilt sich die Leistung da auch noch mal. Zusätzlich kommt halt noch die 5v Schiene. Steht aber alles genau in der Tabelle an der Seite normalerweise. 
Grüße,
Klaus
 
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#10
Das die "Gesammtwattzahl" bei ATX-Netzteilen auf die verschiedenen Volt-Schienen aufgeteilt werden ist normal, nur wusste ich das nicht und habe mich von der Gesammtangabe "blenden" lassen.

Ja, der Bauteillüfter läuft ab der 4. Schicht auf 100 %, Den hatte ich auch schon im Verdacht. Allerdings läufte der ja ab der 4 Schicht immer mit gleicher Leistung. (zielt aber trotzdem ziemlich doof auf die Düse...heute sollten Austauschlüfter ankommen, dann gibts einen anderen Teilelüfter) Die Temperatur der Düse bricht aber zwischendrinn völlig unabhängig ein..

Der Druck gestern ist übrigens auch wieder nix geworden. Nach ca 45 Minuten wurde das Bauteil auch von der Düse auf dem Heatbed rumgeschuppst.... Wen man sich das "Wrack" anschaut, erkennt man, das sich wohl eine Seite vom Bett gelöst hat.... warpt PETG (Rot von Filamentworls) so stark) Das Teil war vielleicht 5cm lang...
 
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