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Themabewertung:
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Resin Teile reinigen
#1
Hallo zusammen,
ich habe nach einer Möglichkeit gesucht die neu gedruckten Resin Teile zu säubern.

Achtung: der Umgang mit IPA ist gesundheitsschädlich und es ist eine brennbare Flüssigkeit.
              Ich übernehme keine Haftung für die aus dieser Anleitung entstehenden Gefahren.
              Als PSA sind zu tragen: Handschuhe, Schutzbrille und eine Atemmaske mit A1 Filter.

Das ganze muss in einem gut belüftetem Raum ohne Sonneneinstrahlung gemacht werden,
sonst werden die anhaftenden Resin Reste gleich ausgehärtet bevor man diese abwaschen kann.

Ich habe Verwendet:
IPA                          EDIT: alternativ kann man auch Spiritus oder Wasser mit etwas Vollwaschmittel (oder Spüli) nehmen
Gefriebeutel 3Liter mit Verschluss
Papier als Unterlage
und eine Blechdose oder Kunststoffbehälter zum Aufbewahren nach dem Gebrauch

[Bild: http://up.picr.de/33525596mm.jpg]
Frisch gedruckte Teile

[Bild: http://up.picr.de/33541770vd.jpg]
0.2Liter IPA in Gefrierbeutel


[Bild: http://up.picr.de/33541771xm.jpg]
Druckbett mit 3D Druckteile einstellen und Gefrierbeutel verschließen wer auf Nummer Sicher gehen will kann das Ganze auch noch mit einem zweiten Gefrierbeutel verschließen.

[Bild: http://up.picr.de/33525599ni.jpg]
nun das Ganze gut schütteln, danach herausnehmen und in der Sonne aushärten lassen


[Bild: http://up.picr.de/33525596mm.jpg]
fertig

leider wurden die Bilder teilweise auf dem Kopf dargestellt ein umdrehen vor dem Upload hat auch nichts gebracht.
Edit: @gafu Danke, Bilder habe ich gedreht mit dem Programm (JEPG Lossless Rotator)
 
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#2
Danke für deinen Bericht, aber ich mach das ganz anders ;-)
Die gedruckten Teile mit scharfem Spachtel abmachen und in ein gefäß (dicht verschließbar) fallen lassen in dem Iso ist. Das iso ist auch mehrfach verwendbar. Da dann bisschen schwenken und 2-3 Minuten drin lassen.
Dann die Teile entnehmen und leicht mit Druckluft abblasen. Und anschließend gehen die Teile zum aushärten.

Aber wies so oft ist, mehrere Wege führen nach Rom...
 
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#3
Ich habe zuerst auch so gearbeitet, aber da die Teile noch nicht ausgehärtet waren hat es diese teilweise stark verzogen,
mit der Beuteltechnik bekommt man aller beste Ergebnisse, die Teile sind nach dem Sonnenbad auf der Unterseite wie das Druckbett absolut Plan.
 
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#4
Schon mal mit Monocure Rapid Clear gedruckt?
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1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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#5
@paradroid
ich nicht, hatte bis jetzt nur das Anycubic grün was dabei ist und aktuell verwende ich harzlabs model in schwarz. von dem bin ich eigentlich total begeistert, vorallem vom fast nicht vorhandenen geruch
 
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#6
Macht das (beide) mal und dann denkt nochmal über IPA nach. Wink
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4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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#7
(10.08.2018, 13:25)paradroid schrieb: Schon mal mit Monocure Rapid Clear gedruckt?

Das steht noch verschlossen hinter mir im Schrank und wartet auf meinen zweiten VAT Resin Tank in dem ich es dann ausprobieren will.

Was muss ich beachten?

Laut dieser Liste (--->Link) sollte es etwas länger belichtet werden?

Im Moment probiere ich einen PP-Extruder in "Anycubic aqua blue" zu drucken: 45° schräg gestellt mit jeder Menge Support und 0,025'er Layern = 5 Stunden. Wink
 
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#8
Das Rapid geht bei mir extrem verkürzt, 2500 bis 3500 pro 0,05. Es geht eher um die Eigenschaft "clear" in Verbindung mit dem Postprocessing.

Ein PP Extruder wird (selbst mit speziellem Resin) nicht auf Dauer halten (in Hips im übrigen auch nicht).
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4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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#9
(10.08.2018, 16:37)paradroid schrieb: Es geht eher um die Eigenschaft "clear" in Verbindung mit dem Postprocessing.

Mal mit Spiritus anstelle von IPA probiert? Irgendwo hatte ich was darüber gelesen, dass IPA sogar Risse verursachen kann bzw. zumindest gerne mal die Oberfläche versaut.
 
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#10
Versucht mal Spüli und alte Zahnbürste (falls das Modell filigran ist, ansonsten Handbürste). Wink

Während und nach dem Druck: Kristallklar - das hat man gekauft.
Nach dem Waschen (je länger in IPA desto schlimmer): klar aber merklich gelblichen Stich.
Nach dem Aushärten: Absolut gelblich.

Aushärten Test ohne zu waschen: absolut klar.

Das sollte einem was sagen. Und das betrifft nicht nur Monocure.
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2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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