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Drucker einstellen, bitte um Hilfe
Gestern weiter mit dem Drucker rum gespielt.
Und ich hab auch noch mit 175 Lüfter noch Unterextrusionen, bin dann schlussendlich mit dem Speed um 15% runter damit das Teil mal fertig wird.
Brachte mir trotzdem nix, da er später dann wieder einen kompletten Outer rings rum weg gelassen hat...

Nichts desto trotz stehtdie Spitze der Düse recht stark im Luftstrom. Einen anderen passenden Fan Duct gibt es leider nicht. Mit selbst zeichnen kämpf ich gerade noch.

Was mich auch noch interessieren würde.
[Bild: https://www.3d-druck-community.de/attachment.php?aid=21770] ich hab ihn gestern eine Weile beim Drucken beobachtet.
An den Stellen, an denen es mir das Material nach aus stülpt, trifft genau der Infill auf die Inner/Outer Perimeter und er beginnt jeden zweiten Layer die Inner/Outer Perimeter auch an der Stelle. Dort wo er beginnt ensteht immer eine kleine Pfütze unter der Düse und das Material stülpt sich dann nach außen. Was ich jetzt nicht so ganz verstanden habe wie dort eine Materialpfütze unter der Düse enstehen kann?
Erfolgt beim Infill kein Retract und er fährt nach Beendigung des Infills des ersten Layers ohne Retract an die Stelle und er streift dann dort das Material ab was während der Fahr aus der Düse läuft und sich dort dann bei jedem zweiten Layer nach außen stülpt?
Mir fällt gerade ein, mann kann in Simplify einstellen dass nach jedem Layer ein Retract erfolgen soll, vermutlich ist dann genau das bei mir nicht aktiviert?

Ich hoffe ich konnte das einigermaßen verständlich schildern.
 
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Haste ne Socke fürs Hotend? Hilft auch sehr gut dabei die Nozzle zu isolieren.

Bei dem anderen Problem kann "Justierung der Z-Naht" helfen - ich stelle das immer auf schärfste Kante.
Gruß
Olli
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Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird
Wasser? Das Zeug aus dem Klo?
Nutzt den Fahrplan
 
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Hallo co1lli, ja Hotend ist mit Socke [Bild: https://www.3d-druck-community.de/attachment.php?aid=21334]

Öhm ich versuche das gerne aber rein vom zusehen während des Drucks ist die Enstehung des Problems eher wie bei den Ecken der Testwürfel, wenn zu viel Material vorhanden ist dass dann nach außen gedrückt wird. Vermute ich!
Aber wie gesagt, wird getestet.
 
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Vorsicht bei der Beobachtung. Etwas wie Düsendruck sieht man kaum (mit Bowden kann man es erkennen) und das ist die Ursache für das Eckenrauslaufen.
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte...
1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
5. Ich würde mir lieber Gedanken um die Ursache machen, anstatt das Symptom mit MacGyver Methoden zu bekämpfen. - th33xitus
 
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Ok dann war das wohl ein schlechtes Beispiel.
Ich hab mal zwei grobe Skizzen gemacht, evtl. ist es dadurch besser verständlich.

Skizze 1 ist immer die gedachte Mittellinie eines Perimeters ohne die Breite durch das Material:

   

Bei dem betreffenden Punkt entsteht eine ungünstige Konstellation des Infills, quasi ein theoretischer leichter Hohlraum der in der Praxis dann jedoch nicht vorhanden ist sondern zu einem Klecks verschmilzt.


Skizze 2 jetzt mit der richtigen Breite eines Perimeters und Darstellung des Klecks

   

Genau an der Stelle an der sich der Infill schon ungünstig trifft, startet und beendet er auch die  Inner- und Outer-Perimeter. 
Alle ungeraden Layer werden an einem anderem Punkt begonnen, alle geraden Layer genau an der Stelle. Meine Vermutung ist jetzt dass nach Beendigung des vorhergehenden ungeraden Layer kein Retract erfolgt und somit beim Movement der Düse an die Stelle etwas Material raus läuft dass dort zusätzlich abgelagert wird so dass noch mehr Material zusammen kommt.
Jetzt ist an der Stelle so viel unnötiges Material dass durch die ungünstige Konstellation des Infill nicht nach innen weg kann und somit drückt es das ganze nach außen, was zu den hässlichen Stellen führt.

Plausibel?

Das ganze ist jetzt aber nur aus meinem Gedächtnis der gestrigen Beobachtung geschildert, ich denke ich werde heute Abend das ganze nochmal genauer betrachten können.
 
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Klar, dann schalt Retract on Layerchange doch an wenn er off ist?

Denk aber daran WANN der Infill gedruckt wird und ob er dann noch den Perimeter (also 2 minimum) beeinflussen kann?
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