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Drucker einstellen, bitte um Hilfe
#21
Ok super, danke, dann werde ich dass mal machen.
Wäre jetzt auch meine Richtung gewesen, wäre da nicht ein normaler Druck gewesen bei dem ich stellenweise Unterextrusionen in den Outlines gehabt hätte, der mich dann etwas verunsichert hat. Fotos dazu kommen noch.

Wenn man bei PETG mit dem EM so weit runter gehen muss, kann man da Rückschlüsse auf das Filament ziehen? Muss nicht unbedingt negativ sein, da ich davon bisher eigentlich recht angetan bin. Mir fehlt aber der Vergleich zu anderen Herstellern, deswegen die Frage.
 
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#22
Die EM/Filamentaussage alleine ist nicht so einfach.

Eher habe ich festgestellt (das ist natürlich auch Düsenbezogen) das der EW mehr Aussage darüber trifft, also wie homogen das Material legbar ist bei unterschiedlichem Druck. Auch ist die Temperatur sehr entscheidend.

Flüssigeres Material (Dichte) hat weniger Gegendruck und kommt somit weniger auf Extrusionsbreite ist die grobe Kausalität. Deswegen kann man das ja mit der Temperatur in einer begrenzten Range steuern. Kälter verflüssigt das Material ja nicht so stark und somit wird es wieder schwerer es durch das Loch zu pressen, was sich wiederrum in einer höheren Bahnbreite auswirkt. Das geht nicht unbegrenzt da wir das Layerbonding und die Extruderleistung beachten müssen.

Auch ist es schwierig weil uns im 3D Druck die geeigneten (dennoch günstigen) Messmittel fehlen und gerade im Hotend extrem viel zusammen kommt.

Ich würde Dir zum Kontrast Material 4 Print (Diskussionsthread: Material 4 Print Filament) empfehlen, dann hast du einen sehr gegensätzlichen Vergleich. Danach irgend eine China Panschbrühe aus Ebay, je billiger desto besser. Alles auf dem selben Setup, also Düse dazwischen nicht wechseln.

Bezüglich Deiner Andeutung: Wir werden sehen ob es im Extrusionssystem noch ein Problem gibt.
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte...
1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
5. Ich würde mir lieber Gedanken um die Ursache machen, anstatt das Symptom mit MacGyver Methoden zu bekämpfen. - th33xitus
 
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#23
Hmm ja macht Sinn, hab ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Danke für den Hinweis.

Das mit dem M4P Material hab ich schon auf dem Schirm. Dir geht es darum mal den Unterschied von qualitativ hochwertigem Material zu minderwertigem zu erleben?
 
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#24
Nicht primär das ich hochwertigeres Selbst propagieren will sondern wie von Dir korrekt vermutet der Unterschied für Dich auf Deinem Setup sichtbar wird. Das bringt Dir Verständnis für spätere Materialwechsel und den Umgang mit schlechterem Material.

Du wirst erkennen das was als Filament kommt manchmal nur noch die Form eines Filaments hat. Das zeigt sich direkt nach der Düse über den EW aber natürlich auch noch in ganz vielen anderen Punkten. Wie gut jemand mit einem Material drucken kann, ist keine primäre Kennzahl über die Qualität.

Es geht auch darum das mit identischen Settings zu drucken, am besten mit Identischem Druckobjekt (die gespeicherte G-Code Datei kann man immer mal laufen lassen z.b.) und recht zeitnah zueinander selbst zu sehen. Deswegen das propagieren des S3D Default Profils/Würfels.
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#25
Dann hab ich es schon richtig aufgefasst. Macht auch Sinn dass mal zu machen, wenn die Vorräte zur Neige gehen werd ich mir mal M4P ansehen.

Den Standard Setting Würfel könnte ich auch fotografieren, falls du ihn sehen möchtest?

Bin gestern noch recht lange unterwegs gewesen und bin dann abends nicht mehr dazu gekommen was zu drucken, mal sehen ob es heute klappt.

Gibt es eigentlich eine Möglichkeit das raus suppen aus der Düse vor Druckbeginn zu vermeiden?
Ist immer sehr nervig zu warten bis er kurz davor ist den Druck zu beginnen um dann nochmal schnell die Düse sauber machen zu können damit er mit dem Schmoder nicht zu drucken anfängt.
Sobald die Düse halbwegs auf Temperatur ist fängt das bei mir an raus zu laufen, egal welche Nadel und Filament ich bisher drin hatte.
Über einen G-Code am Ende des Drucks einen langen Rückzug des Filamentes einstellen und ebenfalls kurz vor Beginn eines Druckes dann wieder einen Vorschub?
Oder gibts noch andere Tricks?
 
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#26
Ja, bitte, immer zeigen was wir rumstellen, dann können wir von da aus besser weiter entscheiden.

Was spricht beim "Suppen" gegen einen Skirt von 2-3 Bahnen? Vor dem Druck muss eh die Düse befüllt werden, das kann entweder ein Skirt leisten oder eben ein Purge (also an einem leeren Punkt im Druckerraum Material extrudieren).

Suppen wird es immer leicht.

Auch eine vorne/hinten/woauchimmer gezogene Line leistet das. Das ist alles im Startcode modifizierbar.
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#27
Bezüglich des suppens, Skirt druckt er immer 4 Bahnen mit, was ich aber meinte ist, bis alles aufgeheizt ist und der Drucker los legt, hängt mir eine bis zu 15cm lange Schnur aus der Nozzle raus und die muss ich immer entfernen, auch wenns nur ein kleines bisschen ist, da er es teilweise mit auf das Druckbett schleppt, es sich dann um die Nozzle wickelt und irgendwann ab geht und den Druck verhunzt.

Anbei zwei neue Pyramiden, selbe Settings wie vor, bis auf dass ich vergessen hab dass ich für einen normalen drauf auf 235° hoch gegangen bin (vorher 230°) und das nicht wieder zurück gestellt hab.

EM 0,89 EW 0,30

   

   


EM 0,88 EW 0,30

   

   

   
 
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#28
Also wir hatten mit Edwin bei den Deltas am Ende eine Systematik so wie Du sie beschreibst. Zwar nicht aus Deinen Gründen, aber identisch.

Wir haben nach Druckende im Script das Filament immer 20-50mm aus dem Hotend in den Bowden ziehen lassen. Dies haben wir natürlich gemacht, um ein späteres Wechseln des Filaments nach dem erkalten einfach möglich zu machen. Das muss aber je nach verwendeten Diametern in den anliegenden Komponenten auch nicht funktionieren.

Im Startscript stand dann das gegensätzliche Pendant und wir haben den Weg wieder vor geschoben. Das reduziert ja auch das Suppen. Allerdings mache ich das zumindest mittlerweile eher nicht mehr.

Ich habe mein Startscript so modifiziert, das er immer eine "spezielle" Bahn vorne zieht und abstreift, das "entfernt" auch das, was sich beim Aufheizen ansammelt und rausläuft. Das Spezielle an der Bahn ist das ich beim ziehen die Z-Höhe mit verändern lasse. Ich sehe also immer eine einzeln gezogene Bahn die sich in definierten Abständen zum Bett verändert um das Bettleveling visuell mit zu überprüfen.
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#29
(01.11.2018, 10:59)paradroid schrieb: Das Spezielle an der Bahn ist das ich beim ziehen die Z-Höhe mit verändern lasse. Ich sehe also immer eine einzeln gezogene Bahn die sich in definierten Abständen zum Bett verändert um das Bettleveling visuell mit zu überprüfen.

Hallo Para,

wie kann ich mir das vorstellen?
Ich steh da grade etwas auf dem Schlauch Huh
Gruß Kai

"Winning is all about looking happier than the other guy."

 
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#30
Zitat:G28 ; home all axes
G92 E0 ; zero the extruded length
G1 Z0.5 F600 ; move to zheight
G1 X100 Z0.5 E19 F2400 ; purge nozzle quickly
G1 X220 Z0.2 E26 F1200 ; purge nozzle slowly

So z.B., am Ende noch ein Abwischen der Düse hin und fertig ist das. Natürlich die Extrudermengen und Speed als auch X-Max/2 und X-Max auf seine Maschine optimieren (sind meine Druckerdimensionen). Genauer und definierter geht das auch noch, dann sind aber die Abstände kürzer und mehr Zeilen (nicht nur quickly/slowly). Ich sehe was ich sehen muss aber auch so.

Spielt auch keine Rolle wie es dann beim einzelnen aussieht, Hauptsache es bleibt immer durchgängig identisch.

Oder meintest Du optisch?
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