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Blob beim Perimeterwechsel
#11
Mein Wissen ist bereits geteilt (so gut es geht), nur Du bist zu Arrogant zu lesen und zu verstehen das es nicht um einen Wert geht sondern um das Verständnis. Wer ist jetzt Arroganter, der, der das mit jedem Einsteiger durchgeht wenn er möchte, oder der der einfach Beratungsresistent ist, weil er meint das in 2 Minuten mit einem Klick abzustellen? Ahja ...

Das ganze Einstellkonzept ist daneben, da es kein Konzept ist sondern planloser (halbwegs gesteuerter) Zufall. Man meint aber ein Konzept zu haben weil man meint Einstellungen zu verstehen. Klar, was sie grob machen, kriegt jeder Heinz raus. Was aber der gedachte Sinn und idealer Einsatzzweck IN KOMBINATION ist, bleibt vielen verborgen.

Lesen, sonst werde ich mich hier raus halten, Du dich wochenlang im Kreis drehen und andere Dir wohl auch nicht helfen wollen, wenn Du so auftrittst. Wenn ich mit einer gespielt klingenden Arroganz Dich auf 0 bremsen MUSS, kannst Du mich meinetwegen für Arrogant halten. Wie habe ich es in einem anderen Forum geschrieben? ICH KANN MEINEN SCHEISS (das nennt man im übrigen Kompetenz). Ab hier bis zum Ende: https://www.anet3d-forum.de/viewtopic.php?p=19339#p19339

Wenn Du soweit bist, mach einen neuen Thread oder poste hier einen Defaultwürfel wie er im Forum üblich ist. Dann fängt es überhaupt erst mal an.

Also, sei willig oder sauf ab (das war jetzt arrogant da ich mich mit bescheuerten Grundsatzdebatten nicht mehr aufhalten möchte, ist doch alles davon bereits 1000x hier geschrieben, belegt und in der Praxis von vielen - die sich damit beschäftigen wollen und es auch getan haben, so "schmerzhaft" es auch war - mit Erfolg gekrönt. Gestorben ist noch keiner, geholfen hat es etlichen).

Ich habe bei dem was ich alles für andere (ohne Gegenleistung) tue keine Angst um mein Karma. Das wie ist ja meine Sache wie Du richtig festgestellt hast.
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte... Einstellfahrplan
1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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#12
Lass mich deinen verlinkten Post von Anfang an lesen um den Kontext zu verstehen.

Ich eröffne später einen neuen Post mit Kalibrierungsobjekten, vermutlich kommen wir dann zu einem gesetzteren Ergebnis wenn wir an der Basis anpacken.
 
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#13
Das Post im anderen Forum war eher ein Rant, aber den Kontext zu verstehen finde ich gut.

Wenn Du das vorher theoretisch grob verstehen willst was hier getan wird mit den Einstellungen, wird Dir vom Umfang her nur der Thread EM vs EW, Theoretische Überlegungen konzeptionell etwas bringen. Oder Du mühst Dich durch alle meine (größeren Grundsatz-) Kommentare im Objektbewertungssubforum als auch im Problemhilfesubforum, da vieles sehr verteilt im Kontext steht. Ich weiss das ist nicht ideal, aber mir ist es wichtiger verschiedenen Leuten direkt zu helfen als etwas zu schreiben das dann am ende von den meisten eh nicht verstanden wird.

Ausserdem habe ich einen anderen Kontext und somit auch teilweise Formulierungsschwierigkeiten das ohne Beispiele und Übungen des Empfängers dem Empfänger zu vermitteln. Hätte der ähnliche Grundsatzvoraussetzungen wie ich, wäre es natürlich einfacher.
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte... Einstellfahrplan
1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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#14
Ich meine dieses Posting (EM vs EW) vor längerer Zeit schon mal gelesen zu haben, aber der Inhalt ist nicht mehr ganz präsent.
Ich werde mir das nochmal zu Gemüte führen.

Die Menschen heute sind faul (wie auch ich manchmal, wie ich zugeben muss) und legen keinen oder wenig Wert darauf hunderte Posts zu durchstöbern. Es geht meist um eine schnelle Lösung von individuellen Problemen ohne den Ehrgeiz die zugrundeliegenden Gegebenheiten zu eroieren und zu verstehen.

Ich setze mich sehr gern damit auseinander, nur brauche ich manchmal einen, wie soll ich sagen, Startpunkt.
Zumindest im Elektronikbereich (ich entwickle zumeist relativ simple Schaltungen und PCBs selbst) bin ich autodidaktisch mit (physikalischem) Schmerz schon weitergekommen, allerdings gibt's das im 3D Druck eher selten, ausser man macht bekanntschaft mit einem wildgewordenen Hotend.
Vorteil bei elektronischen "Spielereien" ist, dass man hier zumindest in der Regel sehr detaillierte Datenblätter zur Verfügung hat.

Aus anderen Posts kenne ich, wie ich vorher bereits schrieb, deine Einstellung und kann dein Hintergrundwissen nur erahnen. Auf dem Level bewege ich mich allerdings nicht und bitte daher um Nachsicht.

Nochmal zum Thema Kalibrierungs Druckteile:
Gibt es hier (https://www.3d-druck-community.de/showthread.php?tid=3738) zu Punkt 7 noch einen hinterlegten Link? Der jetzige führt ins nichts.

Ich lese noch etwas, ich denke am frühen Abend eröffne ich nochmal einen Post.
 
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#15
Zitat:Die Menschen heute sind faul (wie auch ich manchmal, wie ich zugeben muss) und legen keinen oder wenig Wert darauf hunderte Posts zu durchstöbern. Es geht meist um eine schnelle Lösung von individuellen Problemen ohne den Ehrgeiz die zugrundeliegenden Gegebenheiten zu eroieren und zu verstehen.

Das verstehe ich alles, nur leider, wenn man in einer Sackgasse steht, hilft nur umdrehen oder rückwärts fahren. Das man in einer steht muss man erst erkennen (daran scheitert es bei komplexeren Themen wie diesem hier). Bei einer echten physischen Sackgasse ist es leicht, da tut es irgendwann weh. DAS verstehen Menschen.

Und glaub nur nicht das mir das in dem einen oder anderen Thema nicht auch so geht. Elektronik und Telefon (obwohl ich auch ITler bin und zwar keiner nur auf dem Papier) geht es mir so,  nicht weil ich zu dumm bin sondern weil ich nicht will das noch mehr Themen mit dem Anspruch den ich habe aufgeklappt werden.

Btw., Unterwürfigkeit (generell) kann ich noch weniger leiden als Arroganz (meine Definition davon: Arrogant ist jemand der meint das er kann aber im letzten Ende im Detail doch absäuft - das andere ist Kompetenz). Wenn wir uns auf Augenhöhe treffen und Du im Zweifel (weil Du lernen und vorankommen willst) auch mal blind vertraust, ist das eine gesunde Basis für DEINE Entwicklung. Wie Du siehst, es geht mir primär nicht um mich, aber wenn es schon vermutet in sisyphus Arbeit endet nur um überhaupt mal bei der Basis anzukommen, geht mir meine Zeit vor. Irgendwann endet auch meine Sozialität und Gutmütigkeit.

Damit Du verstehst was ich hier tun MUSS (und bei Dir ebenso getan habe, das geht leider effektiv schwer anders und das geht in die Psychologie) eine etwas weit hergeholte Geschichte - es geht um den Sinn dahinter, die Geschichte malt nur ein Bild:

Wir sind im Jahr 800 und es haben sich mehrere Stämme Indianer gebildet. Für alle Indianer ist es usus, weil sie es so gelehrt bekommen haben (oder sich selbst angeeignet haben durch abschauen bei den anderen), sich aus unserer Sicht falsch rum aufs Pferd zu setzen. Es geht, es ist nur nicht so komfortabel, und schnell reiten ist so auch nicht wirklich weil man ja hinten keine Augen hat.

Jetzt kommt ein Indianer aus einem Stamm daher, schaut sich die Sache genauer an und probiert einfach mal aus wie es ist sich anders herum aufs Pferd zu setzen. Es ist natürlich ungewöhnlich, manchmal zweifelt er auch, da auch er gelernt hat anders herum auf dem Pferd zu reiten. Er versteht sicherlich initial nicht was das alles heisst, erzählt es aber den anderen. Die lachen ihn jedoch aus, weil sie nichts anderes kennen. Das ist ein Mentaler Schutz des eigenen Egos! Mehr wird das nicht.

Der Indianer lässt sich nicht irritieren und macht, beobachtet, übt und leitet her, was da jetzt alles nötig ist und wie das noch sinniger werden kann. Er versucht also selbst noch zu verstehen, die Oma Weissheiten von "kleine Dunstwolke" sind hier Gold wert um auf dem Pfad und Pferd zu blieben. Aus der Sicht anderer Indianer natürlich falsch herum.

Der Indianer reitet also mittlerweilen wesentlich schneller als die meisten anderen Indianer, da er ja das Pferd richtig herum "bedient". Da er zum Häuptling des Stammes wurde, konnte er durchsetzen das alle Indianer seines Stammes - egal welche Ansicht sie sonst haben - mindestens einmal das Pferd umgekehrt benutzen müssen. [Bild: https://i.imgur.com/88kD0P4.png] Das macht er nicht um diese zu quälen sondern damit die anderen das mal probieren und verstehen können um evtl. besser und schneller reiten zu können. Für die anderen Indianer fühlt es sich genauso komisch an wie für den ersten Indianer der jetzt Häuptling ist. Da der Häuptling aber immer wieder anleitet, kommen immer mehr Indianer die das üben und immer besser können zu dem Punkt das man anders herum auf dem Pferd doch besser reiten kann (also so wie der jetzt gewordene Häuptling das weisgesagt hat).

Mittlerweile reitet der Häupling auch bei anderen Stämmen herum und erntet natürlich absolute Lacher. Diese Lacher sind aber nicht so absolut wie sie eingesetzt werden, da die anderen Stämme auch sehen das der Häuptling (und die Indianer seines Stammes) schneller reitet. Es gibt somit in anderen Stämmen Indianer, die sich durch diesen Impuls ebenso damit auseinandersetzen wollen. Diese Indianer wechseln sogar, als sie den Erfolg der Methode SELBST AUSPROBIERT haben, zum neuen Stamm mit dem einen Häuptling.

Das wurmt natürlich andere Stämme und deswegen schickt man Kundschafter. Die sehen zwar alles, verstehen aber nicht die Details die dazu nötig sind. Also kommen quasi "Spione" um zu erkennen was das Geheimnis ist. Sie kommen natürlich falsch herum auf dem Pferd angeritten.

Der Häuptling sagt ihnen, sie sollen absteigen oder sich auf dem Pferd umdrehen, die Indianer machen das aber nicht, da sie die bisherige Methode für geeigneter (weil augenscheinlich weniger Arbeit und Mühe) halten. Der Häuptling steht also vor dem Pferd und erklärt, macht und tut, der andere Indianer auf seinem Pferd ist immer noch nicht umgedreht.

Das ist der Punkt wo der Häuptling weiss, das es zwei Möglichkeiten gibt: Entweder man lässt ihn falschrum wegreiten und nimmt ihn in seinem Stamm nicht auf (was er ja nicht initial möchte, er meint es ja gut mit den anderen und teilt "seine Errungenschaften" gerne) oder er überlegt sich wie er es schafft so effektiv wie möglich das zu erreichen. Der Häuptling will nämlich auch selber noch üben und machen und hat noch einen ganzen Sack anderer Pflichten, er kann sich also nicht so lange wie er selbst gern möchte damit beschäftigen anderen Indianern (JEDEM EINZELN!) das korrekt zu vermitteln. Allerdings hat er überall Bilder gemalt und malen lassen, wie andere Indianer das auch erreichen, diese wollen die aber nicht lesen/anschauen. Durch die permanente Übung schreitet der Häuptling auch weiter voran da auch er weiss, das ihn die anderen (egal wer) überholen wenn er stehen bleibt. Durch Fehler der anderen Indianer auf dem Pferd sieht er was noch im Verstehen klemmt oder welche Handgriffe einfach ungünstig sind um richtig rum auf einem Pferd zu reiten (sogar für sich selbst noch Wink).

Er kommt zu dem Schluss, wenn der lernende Indianer vom Pferd geschubst wird, hat er gar keine andere Wahl als neu aufzusteigen und da kann er es gleich "richtig herum" machen. Andere Indianer kennen keine Pferde und bei denen ist es ein leichtes ihnen zu zeigen und vermitteln, wie sie das korrekt machen, sind sie ja noch nie "falsch herum" auf einem Pferd geritten. Es gibt aber immer wieder Indianer die schon mal auf dem Pferd in anderen Stämmen geritten sind (und das sogar recht gut, nur kommen sie irgendwo nicht weiter wegen der Limitierung der Sache) und die Hinterfragen permanent (was keine schlechte Eigenschaft ist, im Gegenteil) WÄHREND oder bevor der Lernphase (das ist das Problem das aufhält). Also schubst er vor sich hin wenn er sieht das es NÖTIG ist für den Verstand des anderen Indianers. Diese beschweren sich natürlich, manche sind beleidigt, manche reiten falsch herum auf dem Pferd wieder weg und manche fangen das DENKEN an (weil sie ihr Ego und ihren Inneren Schweinehund überwunden haben, da hilft Schmerz ganz schön schnell bei).

Der Häuptling zeigt ihnen also das Pferd, wie es richtig rum ist, wie man rauf kommt, wie es am günstigsten ist, auf was man alles im Detail achten muss. Es ist sehr schwer für einige Indianer, aber auch die kommen, je mehr sie sich und ihre alte Reiterfahrung zurücknehmen und auch tatsächlich helfen lassen und üben, immer besser zurecht.

Tja, der Stamm reitet gerade fast alle anderen Stämme in Grund und Boden. Das wäre aber ohne Verständnis der neuen Richtung und der Übung dessen nicht möglich gewesen. Die Geschichte ist eine Analogie meiner Zeit der letzten 4 Jahre, auch wenn es mir nicht um Häuptling/Indianer geht, auch nicht darum wer welche Position wo hat, auch nicht wer über wem steht (fachlich ist das natürlich immer ein guter Anlehnpunkt um zu erkennen was bei dem Hilfesuchenden gerade klemmt). Bei Dir war es das Verteidigen Deiner Position, die, wenn wir es später so weit hin schaffen, was ich aber von Dir glaube, sogar für Dich etwas lustig aussehen wird (wenn Du ehrlich bist). Das ist aber nicht mein Ziel, auch nicht die Diffamierungen, die manchmal leider wirklich nötig sind damit man nicht stundenlang um "alte Scheisse" labern muss weil andere nicht über ihr Defizit kommen und es für alle voran geht.

Später, wenn Du das mal gemacht und geübt und eine weile darüber nachgedacht hast, erwarte ich (nachdem wie ich Dich wirklich einschätze - nämlich als durchaus recht intelligent) durchaus kritische Gegenfragen und wenn man auf einem ähnlichen Niveau ist, macht das diskutieren von auch Grenzwertigen Themen durchaus Spass (für alle Seiten). Selten wird es dann auch nicht "nicht fachlich".

Der Hinterlegte Link ist ein Dummy in dem Testteilbeitrag, da es aus dem CTC Subforum Forum übernommen wurde (das immer noch Themenstärkste Subforum bei uns auch wenn es gefühlt gar nicht mehr groß aktiv benutzt wird). Ich werde aber nicht lernwilligen den Boden unter den Füßen wegziehen und die Themen entfernen, da die Sachen dort heute teils immer noch gültig sind. Unsere Googlepositionen zu etlichen 3D Druck Begriffen sollten bezeichnend sein, auch wenn die Fundstelle manchmal nicht das absolut richtige ist, ich sehe woher die Gäste kommen und nach was sie schauen, und wir haben hier ein verdammt hohes Gastrauschen. Vieles entsteht auch über die Zeit und ist somit in alle Bereiche "entzerrt". Vieles steht verteilt (gerade ich bin da so ein Kandidat, ich möchte nicht immer die große Klatsche schreiben - ist ja auch eine Zeitfrage - und bringe Erklärungen an, wenn ich das Gefühl habe es wäre jetzt nötig fürs Verständnis des Gegenüber.

So, ich denke Du bist jetzt gut im Bilde und wir können im neuen Thread einen frischen Start hinlegen der dann auch fruchtbar ist. Eine kleine Warnung: Es gibt mir aktuell bekannt 2 Leute auf deren Setup das gar nicht geht weil es vorher absäuft. Wir haben noch nicht rausgefunden warum im Detail. Ich habe zwar Vermutungen und habe schon etliche Tests gefahren, aber ich kann das Problem bei mir halt nicht reproduzieren. Es kostet auch viel Zeit und die habe ich aktuell leider weniger (und in nächster Zeit wird das noch mehr abnehmen). Solange Dein System nicht auf wenig Gegendruck optimiert ist (also alles  - sinnfrei, es gibt punkte da brauchen wir das - so reibungsfrei wie möglich, damit man auch mit EM 20 noch was extrudieren kann, sehe ich aber keine Probleme, da ich das auch auf reinen Stock Kisten erfolgreich durchfahre.
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2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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