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MKS 1.4 24V -> 12V PWM Lüfter ansteuern + Coolend Temp + Lüfter Auslegung
#1
Hallo,

ich bin seit einer guten Woche im Besitz eines JgAurora A5X und soweit eigentlich zufrieden mit den Ding. Habe allerdings umgerüstet (weil das GenL defekt war) auf ein MKS Gen V1.4 und TMC 2208 von Watterott. Jetzt waren natürlich auch die Lüfter grausam wie wohl immer. Habe mir welche von NoiseBlocker in 12V geholt. Jetzt habe ich einen Arduino Stepdown vom großen C 24V auf 12V verbaut und zwar so:
- DC IN + und - mit an das 24V Netzteil
- 12V OUT + an alle Lüfter auf +
- 12V OUT - nur an Boardlüfter
- FAN - vom Board auf - des Bauteil- bzw. Hotendlüfters

Test Ergebnis: der Stepdown regelte um die 18V hoch sobald ich einschaltete... Am Lüfterausgang auf dem Board leuteten die Lampen der (FETs?). Also 2 Sperrdioden mal reingesetzt, siehe da die Lampen waren aus und der Stepdown blieb bei 12V. Also Lüfter angeschlossen und dann kam die große Enttäuschung. Bei 255 laufen die Lüfter schön leise wie sie sollen. Sobald ich runter gehe also ab 254 fangen sie an zu fiepen/surren. Sie regeln runter alles ist sonst super, nur das fiepen ist grausam, zwar nicht übertrieben laut aber doch nervig.

Habe hier in einem Beitrag was von SoftPWM bzw das man da auch noch was anderes einstellen kann, könnte das damit zusammenhängen? Hat jemand einen Idee was ich falsch gemacht habe oder wie das Problem beseitigt werden kann?

Wäre für Hilfe wirklich sehr dankbar.
MfG FendtFan

Edit: Habe Marlin drauf
 
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#2
Zitat:NoiseBlocker in 12V geholt

Das solltest Du lassen. Ist identisch zu Noctua - such danach im Forum.
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte...
1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
5. Ich würde mir lieber Gedanken um die Ursache machen, anstatt das Symptom mit MacGyver Methoden zu bekämpfen. - th33xitus
 
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#3
Zitat: Das solltest Du lassen. Ist identisch zu Noctua - such danach im Forum.

Habe da jetzt mal einige Beiträge zu gelesen, meinst du wegen der Luftförderleistung oder warum? Falls ja wie viel Luftvörderleistung sollte denn ein Hotendlüfter haben? Habe da im Vorfeld auch schon viel zu gesucht aber da liest man immer alles mögliche genauso wie zum idealen Temperaturbereich für den Kühlkörper. Vllt hast du da ja ein paar Werte für mich? Hatte mich jetzt erstmal an einem Sunon Lüfter orientiert. Mfg
 
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#4
So viel wie möglich ist die beste Aussage die man Dir hier geben kann da es stark auf das verwendete Setup ankommt. Die Sunon haben aber meistens genug Power - auch wenn sie lauter sind.

Reduzieren kann man später, wenn man erst mal verstanden hat was einem da in die Suppe spuckt, immer noch. Dann werden Fehler daraus aber auch keine Fragezeichen erzeugen.
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#5
Zitat:So viel wie möglich ist die beste Aussage die man Dir hier geben kann da es stark auf das verwendete Setup ankommt. Die Sunon haben aber meistens genug Power - auch wenn sie lauter sind.

Habe bis jetzt ein 3Std. Teil gedruckt bis jetzt ohne Probleme. Mein NoiseBlocker macht 11,5m³/h bei angenehmen 16,3dB, die Sunon haben doch den gleichen Wert für die Luftfördermenge oder? Z.B. dieser Sunon Fans EB40101S2-000U-999, der hat 0,196m³/min bei 27dB mal 60 also 11,76m³ die Stunde. Meinst du noch stärkere Lüfter oder ich verstehe das Problem mit den NoiseBlocker nicht. So viel wie möglich kann ja auch nicht sein, dann könnte ja bestimmt auch irgendwann die Heizpatrone durchdrehen oder? *grübel*
 
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#6
Ich habe NBs in BlackSilent Version (40x40) sowohl als XM1 als auch XM2 Version getestet - es waren beide untauglich im Gegensatz zum vorher verbauten Sunon. Jetzt reden wir nochmal über theoretische Werte?

Laborbedingungen werden keine Zielwerte liefern. Und das entscheidet schon die Verwendete Messmethode.

Alles was aus dem PC Bereich kommt und alles wo Silent/Leise/Unhörbar draufsteht ist für den Einsatz am Hotend nicht tauglich (erst wenn man das zu 95% im Griff hat, kann man das Einsetzen da man dann auch versteht wenn es Fehler erzeugt). Primär geht es nur noch um Durchsatz wenn der nötige Mindestwert des statischen Drucks erreicht ist. Wenn es auf dem einen oder anderen Setup geht, ist das wie gesagt eine Spezialität des Setups (oder der Bediener blickt nicht woher seine Fehler kommen die er ja bei ach so gutem Lüfter aber hat - sehr oft der Fall) und hat dafür andere Begrenzungen (z.b. kein beliebiges ABS oder sogar PETG schon zu drucken).
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#7
Zitat: So viel wie möglich kann ja auch nicht sein, dann könnte ja bestimmt auch irgendwann die Heizpatrone durchdrehen oder? *grübel*
Der Luftstrom des Hotendkühlers wird an den Kühlkörper geleitet und nicht an den Heatblock, deswegen tut das auch der Heizpatrone nichts.
Bei den Bauteilkühler solltest du darauf achten dass die sich vernünftig regeln lassen.
Die ganzen Silentgeschichten à la Noctua und Konsorten kann man als Boardlüfter verwenden, rund um das Hotend taugen die nicht wirklich.
Gruß Markus



Sage es mir, und ich vergesse es. Zeige es mir, und ich erinnere mich. Lass es mich tun, und ich behalte es. (Konfuzius)

-> -> ->   Der Einstellfahrplan, oder wie stellen wir unsere Drucker ein und mehr   <- <- <-
 
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#8
schau dir die datenblätter an und such den statischen druck.

maximal erreichbar ist 4-5mm wassersäule bei 40x40x20 lüfter und hoher drehzahl.
beim supersilentlüfter können das auch schon mal 0,08 sein.

Die haben vielleicht free-air noch durchsatz, aber sobald deren luftweg durch ein gitter aus kühlrippen versperrt wird bleibt da nicht mehr viel übrig wenn die kaum luftdruck bringen.
Ein Leben ohne 3D-Druck ist möglich, aber sinnlos.
 
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#9
Sorry erstmal das ich erst jetzt antworten kann, unsere kleine hat ein paar Probleme und schlaflose Nächte gemacht und ich soweit ich konnte einiges am Drucker überprüft. Sämtliche nun folgenden Sachen sollen keineswegs Erfahrungen oder jemanden selbst infrage stellen. Ich bin selbst bin mit dem A5X noch am austesten. Leider hat sich hier bisher noch keiner geäußert ab WANN den nun die "Coldend" Temperatur zicken macht (ob durch verstopfung usw.) einfach nur das geht damit nicht ist ja keine Aussage. Es muss und wird ja einen Punkt geben egal welches Hotend man hat, an dem bei einer gewissen Temperatur die Retraction, Filamentfluss, Verstopfung Probleme macht. Klar wenn der Extruder knackt oder aus der Düse fast nichts mehr heraus kommt, aber dann weiß man auch nur das es nicht gereicht hat aber nicht warum (Temperatur) bzw etwas passendes oder abgestimmtes für ein Hotend zu finden.
Also habe ich mal mein Hotend abgebaut, alles in der Hand gehalten und auf 230° für 10 Minuten geheizt. Temperatur am Kühlkörper betrug hierbei 50°. Ich nutze derzeit (wollte eigentlich den XM2 50x50 mit 15,1m³/h und 2,09mmH2O testen) nur einen XM1 50x50 noiseblocker mit 11,5m³/h und 1,18mmH2O weil nur der beim großen C da war.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage es druckt ja, aber ab wann wird es eben Probleme geben - klar viel Retraction die Hitze in den Kühlkörper bringen kann oder diese schlechter werden lässt weil Filament zu warm usw. ist da jetzt nicht mit eingeflossen da ich sonst nicht messen kann wenn er verbaut ist :p. Das sind auf jeden Fall die Werte die ich bis jetzt herausgefunden habe. Wichtig und logisch ist auch das ich den Luftspalt zwischen Hotend und Kühlkörper habe, auf der Arbeit haben wir einen CTC Hamsterkäfig mit nem E3D wo das Hotend direkt am Kühlkörper anliegt, technisch fällt so eine Hotend Konstellation für mich eh schonmal flach da diese viel zu viel Hitze direkt an den Kühlkörper abgibt.

(01.12.2018, 18:50)paradroid schrieb: Ich habe NBs in BlackSilent Version (40x40) sowohl als XM1 als auch XM2 Version getestet - es waren beide untauglich im Gegensatz zum vorher verbauten Sunon. Jetzt reden wir nochmal über theoretische Werte?

Laborbedingungen werden keine Zielwerte liefern. Und das entscheidet schon die Verwendete Messmethode.
Wie schon gesagt ich nutzte derzeit zum testen den 50x50 XM1. Die 40x40 haben einfach von Haus aus schon nichtmal die halben oder weniger Werte der sonstigen Lüfter, also fielen diese von Anfang an raus. Wobei mich ja wundert das der A5X Werksseitig mit einem 30er Radaumacher kam der einfach nur ohne (!) Kühlkanal ein einem Metallgehäuse wild und frei auf den Kühlkörper pustet... das hat ja auch (zumindest mit PLA funktioniert) danach fing ich ja an zu basteln. Gerade wegen dem PTFE Tube schon fraglich aber so kam er nunmal an.

(02.12.2018, 10:38)Speedy schrieb:
Zitat: So viel wie möglich kann ja auch nicht sein, dann könnte ja bestimmt auch irgendwann die Heizpatrone durchdrehen oder? *grübel*
Der Luftstrom des Hotendkühlers wird an den Kühlkörper geleitet und nicht an den Heatblock, deswegen tut das auch der Heizpatrone nichts.
Bei den Bauteilkühler solltest du darauf achten dass die sich vernünftig regeln lassen.
Die ganzen Silentgeschichten à la Noctua und Konsorten kann man als Boardlüfter verwenden, rund um das Hotend taugen die nicht wirklich.
Das Hotend hat ja eine thermisch leitende bzw abführende Verbindung zum Kühlkörper, also Entzieht dieser auch die Wärme, wenn ich nun wirklich "so viel wie möglich" kühlen würde oder könnte würde ich damit auch mächtig Wärme aus dem Hotend ableiten, dadurch muss die Heizpatrone ja dann schon mehr und heizen als nötig bzw gegen diese evtl zu hoch gewählte Wärmeabfuhr ankämpfen oder?

(02.12.2018, 12:14)gafu schrieb: schau dir die datenblätter an und such den statischen druck.

maximal erreichbar ist 4-5mm wassersäule bei 40x40x20 lüfter und hoher drehzahl.
beim supersilentlüfter können das auch schon mal 0,08 sein.

Die haben vielleicht free-air noch durchsatz, aber sobald deren luftweg durch ein gitter aus kühlrippen versperrt wird bleibt da nicht mehr viel übrig wenn die kaum luftdruck bringen.

Das habe ich getan und damit hast du echt recht, ich habe die 0,08 auch gefunden nur waren das inch per m³ und das sind umgerechnet (wenn ich nichts falsch gemacht habe) wieder die gleichen Werte von den Mittelsegmenten, also 0,08 inch pro m³ entspricht dann doch schon erstaunlichen 2,03mmH2O. Klar ist das immer noch weit von 4-5mm weg. Mich würde mal Interessieren wie warm eure Coldends so sind um mal vergleiche zu haben. Ich spiele schon mit dem Gedanken ob ich nicht einen 2. Thermistor auf dem Board nur an den Kühlkörper verbauen kann um dann immer alles im Blick bezüglich Testen zu haben, interessant vor allem während des Betriebs...?

Gut sehr viel OffTopic aber Interessant Smile Hat evtl. noch jemand einen Ratschlag mit dem SoftPWM für mich? Kann ich das so einschalten? Unterscheidet Marlin automatisch anhand der definierten Ausgänge für Heizbett und Hotend was quasi nicht SoftPWM sein soll oder kann man damit etwas zerdeppern da ich keine Pinzuweisung für die SoftPWM finde... möchte nur nicht unnötig was kaputt machen Wink
 
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#10
Zitat:Das Hotend hat ja eine thermisch leitende bzw abführende Verbindung zum Kühlkörper, also Entzieht dieser auch die Wärme, wenn ich nun wirklich "so viel wie möglich" kühlen würde oder könnte würde ich damit auch mächtig Wärme aus dem Hotend ableiten, dadurch muss die Heizpatrone ja dann schon mehr und heizen als nötig bzw gegen diese evtl zu hoch gewählte Wärmeabfuhr ankämpfen oder?

Deswegen heisst das Teil das den Heatblock mit dem Kühlkörper verbindet Heatbreak.
Es soll die Wärmeableitung zum Kühlkörper möglichst verringern.
Die Heatbreak werden zumeist aus Edelstahl oder gelegentlich aus Titan gefertigt (siehe auch deren Wärmeleitfähigkeit im Vergleich zu anderen Metallen).
Manche (z.B. die vom E3D V6 Fullmetal) haben zwei Gewindesegmente auf dem Heatbreak welche durch einen Einstich kurz über dem Heatblock voneinander getrennt sind.
Dabei handelt es sich um eine zusätzliche Maßnahme zur Verbesserung der thermischen Trennung von Heatblock und Kühlkörper.
Gruß Markus



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