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Newbie mit Ender 3 Pro
#11
Guten Morgen,

mein Titan Aero Feeder ist gestern angekommen (dieser), aber leider lässt er sich nicht 1:1 mit dem original "Feeder" ersetzen, die Gewindestange der Z-Achse ist im Weg.
Ich weiß das hier schon mal jmd ein Bild davon gepostet hat, wie er es gelöst hat, glaube so wie auf Bild 1. Bin mir aber nicht mehr sicher, kann den Beitrag aber absolut nicht mehr finden. Zig verschiedene Suchbegriffe und Threads durchgeguckt, leider ohne Erfolg. Sad

Ich stelle mir nun die Frage wie ich diesen montieren soll, hätte da drei Ideen. Wäre schön wenn ihr mir sagen könntet was ihr davon haltet:

[Bild: https://up.picr.de/35064330wk.jpg]
Vorteil: wäre in etwa die selbe Position wie vorher und wahrscheinlich die einfachste Möglichkeit.
Nachteil: Motor sitzt noch auf der Z-Achse und muss mit bewegt werden. Die Gewichtsverlagerung wäre etwas weiter nach außen, also nicht mehr gut wie zuvor, wenn der Motor unterhalb der Befestigung, direkt neben der Spindel sitzt.

[Bild: https://up.picr.de/35064331gb.jpg]
Hier würde ich den Motor und den Feeder ganz nach oben auf die Querstrebe setzen
Vorteil: der Motor sitzt nicht mehr auf der Z-Achse und muss nicht mehr mit bewegt werden.
Nachteil: Allerdings bin ich mir hier mit dem Bowden nicht mehr so sicher, dieser ist ja recht starr. Kann es da Probleme geben wenn ich höhere Teile drucke (von ganz unten vom Druckbett bis zur höchsten Position)? Der Bowden würde länger werden (im Vergleich zu der Originalposition), muss man da die Reibung beachten, oder ist diese eher vernachlässigbar auf diesen Distanzen? Besonders wenn die Z-Achse nach oben fährt und der Bowden nach oben/seitlich gebogen wird (engere Kurve, mehr Widerstand für das Filament)? Denke zwar nicht das ich die Höhe oft komplett ausnutzen werde, aber möchte mich da ungern limitieren.

[Bild: https://up.picr.de/35064332qm.jpg]
Hier würde ich den Motor an Längs- und Querstrebe montieren
Vorteil: Motor muss ebenfalls nicht mehr von der Z-Achse bewegt werden, die Position ist wohl stabiler wie nur oben auf der Querstrebe
Nachteil: wie bei der Montage auf der Querstrebe. Dachte zuerst der Bowden müsste (wie eingezeichnet) eine Kurve machen, allerdings kann ich den Feeder ja auch drehen Sleepy
Wenn ich den Motor noch um 90° drehe, könnte ich dsas Filament nach unten raus führen, sollte ja noch mal etwas besser sein.


Was meint ihr? Übersehe ich etwas, sodass es kompletter Unsinn ist? Die Intention ist, wenn es schon nicht passt, kann ich es ja vlt direkt "besser" machen. Nur schlimmer will ich es nicht machen Shy Aktuell würde ich zu Möglichkeit 3 tendieren, oder habt ihr eine komplett andere Idee? Auf einen Direktextruder möchte ich eigentlich nicht setzen, dann müsste neben der Z-Achse auch noch die nicht so optimale X-Achse den Motor mit bewegen.

Vielen Dank

Chippo
 
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#12
ich persönlich würde sagen bring den extruder möglichst unten irgendwo an..eventl links unten am rahmen. bowdenschlauch kostet nicht die welt und das gewicht von oben nach unten zu verlagern ist in diesem fall definitiv eine verbesserung da der schwerpunkt deines druckers unten liegt..
 
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#13
Ein Direktextruder bei einem Bettschubser ist weniger das Problem. Die X-Achse kann eh nicht schneller als die Y-Achse fahren und die begrenzt das ganze System sowieso nach oben. Somit sind die Geschwindigkeiten und Beschleunigungen von Haus aus limitiert.
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte...
1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
5. Ich würde mir lieber Gedanken um die Ursache machen, anstatt das Symptom mit MacGyver Methoden zu bekämpfen. - th33xitus
 
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#14
(08.02.2019, 15:44)Chippo schrieb: Würde auch gerne das Board mit "besseren" Treibern austauschen. Habe dort viel zu dem MKS Gen I mit TMC 2208 Stepper Treibern gefunden.

Bei diesen Treibern sollte man nur das Original von Watterott.com benutzen, da man mit den Chinesen kaum etwas spart und immer wieder defekte oder falsch bestückte Treiber dazwischen sind.

Aber, bevor Du jetzt die Hardware-Schlacht anfängst, versuche es doch mal statt teuren Treibern mit den alten Hausmittelchen der Physik: Stell den Drucker auf eine Gehweg-Platte, ggf. noch Gummi-Füße dazwischen... Die Platte kannst Du ggf. auch noch anpinseln...
Gruß
Chris                    

Die Summe der Intelligenz auf der Erde ist eine Konstante.
Die Bevölkerung wächst.
 
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#15
Ok,
mir geht es jetzt nicht primär darum höhere Geschwindigkeiten oder Beschleunigungen zu fahren, eher um Leichtgängigkeit. Der Gedanke war, weniger Gewicht auf den Achsen, weniger Widerstand bei dem Verfahren, bessere Druckergebnisse. Der Extruder + Motor muss ja auch gebremst werden, ist dieser schwerer (hier fehlt mir die Erfahrung was vernachlässigbar ist), tendiert er eher zum "nachrutschen" --> Ghosting?
Habe diesen, bzw das Video darin gesehen und gesehen welchen Einfluss das Gewicht hat. Ist zwar ein anderes Druckerprinzip, aber dachte das es von der Grundidee auch für meinen Bettschubser passt.
Desweitern wollte ich den Bowden so kurz wie möglich, aber so lang wie nötig haben. Hier wieder der Grundgedanke weniger Spiel und Widerstand. Das ein kürzerer Bowden etwas günstiger ist, ist für mich nicht relevant, sind Centbeträge die ich sparen würde.

Wenn ich in anderen Threads etwas quer lese, sind Drucker wo die Motoren nicht mit bewegt werden immer besser. Daher mein Gedanke den Motor neu zu positionieren, wenn ich eh schon umbasteln muss.

Ich bin noch ganz, ganz weit am Anfang mit dem 3D drucken und es fehlt einfach noch der Überblick wie genau alles zusammenhängt. Sorry wenn da vlt die eine oder Frage oder Gedanke als unsinnig rüber kommen. Aber bevor ich an die Optimierung der Druckeinstellungen gehe, will ich das zumindest die Mechanik passt und sauber läuft.

€: die Treiber und Boardänderung stehen ziemlich weit hinten an. Das Board ist zwar schon bestellt, aber es braucht noch ein paar Wochen bis es da ist. Kommt erst rein wenn von der Mechanik alles passt und ich etwas mehr Erfahrung habe. Treiber nur die Originalen, da habe ich hier scon zu viel von den Problemen mit den Clonen hier gelesen. Die ein, zwei Euro machen dann auch nicht den Unterschied.
 
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#16
Die TMC-Treiber können aber auch viele neue Probleme "aufdecken" - kleine mechanische Probleme, von denen Du mit den jetzigen Treibern nichts mitbekommst. Und wenn es dir bei den Treibern um die Lautstärke des Druckers geht, könnte die Gehweg-Platte schon die Lösung sein.

BTW: Lüfter werden irgendwann getauscht... Aber bitte keine "superleisen" PC-Lüfter, die richten im Drucker mehr Schaden an, als sie kosten... Der Luft-Durchsatz/Druck ist wichtig, dann kommt lange Zeit nichts und dann die Geräusche, die die Dinger machen. Besser eine kräftige "Kaffemühle", als ein "Noctua"-Lüftchen...
Gruß
Chris                    

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#17
Mein Plan sah jetzt eigentlich so aus:

- Mechanik überprüfen und alles so gut es geht einstellen. Da der Feeder nichts ist, werde ich den als erstes tauschen. Wenn ich schon dabei bin und das Hotend zerlegt habe (war glaube nach dem ersten Versuch noch nicht so ganz 100%, deswegen erneut), werde ich wohl direkt eine Nozzle von Mapa einsetzen (nötig ist es nicht, aber schaden kann es ja nicht?)
- mit Hilfe des Einstellthreads die Software optimieren, bzw die Zusammenhänge besser verstehen. Schon einmal "vernünftige" Objekte drucken können
- als erstes will ich mir dann Teile für ein Gehäuse aus Ikea Lack Tischen drucken. Zunächst offen, später optional geschlossen um auch ABL drucken zu können
- einen neuen Bauteillüfter aus ABS /PETG (PLA ist ja eher nicht geeignet)drucken, im Zuge dessen dann die Lüfter tauschen (Thread wo auf die Lüfter eingegangen wird kenne ich)
- das Board und Treiber ersetzen
- das Heizbett ersetzen. Wobei dies eher optional ist, bislang habe ich damit noch keine Probleme. Da ich bis jetzt nur Kleinigkeiten gedruckt habe, sind Unebenheiten vlt auch einfach noch nicht aufgefallen und bei Bedarf nehme ich das auch früher in Angriff

Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage ob ich nicht doch zuerst das Board tauschen soll, bevor ich mit dem Einstellthread weiter mache?
Ist wie gesagt kein Sprint, eher ein Marathon für mich und soll ein Hobby sein. Soweit erstmal der Plan eines komplett ahnungslosen Einsteigers. Vlt hat der eine oder andere Erfahrene von euch einen Tipp wie ich besser vorgehen kann/ sollte. Und ich hoffe das ihr mir die eine oder andere "doofe" Frage auch mal nach seht Wink
 
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#18
Söö, habe da noch mal eine Frage.

Den neuen Feeder habe ich jetzt eingebaut (diesen) und wollte mal testen ob er funktioniert. Er gibt nun leider deutlich zu wenig Material raus. Habe erst noch mal alles demontiert und geguckt, denke da passt alles soweit.

Ursprünglich hat der Motor direkt das Extruderritzel angetrieben und damit gefördert. Nun treibt dieses kleine Ritzel ein deutlich größeres an, welches wieder mit einem kleineren verbunden ist:

i= z2 / z1

daraus folgt: >1 --> die Drehzahl wird geringer

Soweit meine Überlegung, nun aber meine eigentliche Frage:

Ich muss nun mit den Steps von ~93 auf ~439 hoch, dementsprechend ewig braucht der Feeder um 100 mm zu fördern. In den Settings ist eine Standartfeedrate von 25 angegeben, diese würde ich nun gerne nach oben setzen. Was muss ich dabei beachten, was sind die Werte (des Motors) die die Grenze festlegen? Welche Werte habt ihr da eingestellt (als Anhaltspunkt)?
Gibt es Werte die ich ruhigen Gewissens einstellen kann (sofern man das einigermaßen verallgemeinern kann) und woran erkenne ich wenn ich zu hoch bin?

Fragen über Fragen Shy

Danke Smile

€: falls ich die Geschwindigkeit so lasse, wird ja der gesamte Druck um ein vielfaches langsamer, da nicht genug Material gefördert wird, oder?
 
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#19
Solange es nicht schon beim Retract nicht laut brummt, kannst Du mit dem Speed hoch. 40 ist hier ne gute Hausnummer.
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte...
1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
5. Ich würde mir lieber Gedanken um die Ursache machen, anstatt das Symptom mit MacGyver Methoden zu bekämpfen. - th33xitus
 
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#20
Die Feedrate ist in mm/sec, nicht in Umdrehungen/sec Smile Ich habe die auf 25mm/sec gelassen. Ich habe mir den Extruder  in Original geholt, und die Montage am E3 ist suboptimal. Ich habe den jetzt so, das das Pushfit  zu mir zeigt. Links ist der Biegeradius ziemlich eng.

Wenn Du Dir die TMC und ein anderes Board holst, musst Du Dir auch Gedanken machen, wo Du das hinpackst und wie Du es kühlst. Ich hatte erst ein dem Original nachempfundenes. Das hatte den 40mm Lüfter, aber da "heulte"  der. Jetzt habe ich das https://www.thingiverse.com/thing:3310370 mit einem 60mm Lüfter, da höre ich nur den Luftstrom. Da muss man sich zwar Gedanken machen, wie man hereinfallendes Zeug vermeidet, aber zum frickeln ist das angenehmer.

Ich habe auch ein LACK Gehäuse (noch vom P3Steel), so lange ich am frickeln bin steht der oben. Ich habe IIRC 10cm Füsse, damit passt der sehr knapp. Für das Filament gibt's einen Roller, der oben steht und einfach ein Loch gebohrt und da ein Stück PTFE Tube ID 3mm reingesteckt. 
 
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