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Procatec PLA: Underextrusion?
#1
So, ich erstelle auch mal nen anständigen Einstellthread.

Ich habe einen extrem modifizierten Anet A8, die verbliebenen originalteile kann man an einer Hand abzählen. Er verwendet einen Direktextruder (Trianglelabs Titan) mit originalem v6lite als Hotend, als Kühllösung kommt eine angepasste version von diesem Fanduct zum Einsatz.

Als Filament benutze ich Procatec PLA in Signalgrau, der FD liegt zwischen 1,72mm und 1,78mm und liefert im Durchschnitt schöne 1,75mm

Den Extruder habe ich ohne verbautes Hotend kalibriert wie in der Anleitung beschrieben, ich komme bei meinem Titan auf 430steps/mm (200steps/u, 16faches Microstepping). Mit verbautem Hotend habe ich eine etwas geringere extrudierte Distanz, statt 100mm wie im gcode werden ca. 96mm gefördert.

Die Temperatur habe ich mit dem Tower auf 210° eingestellt, hauptsächlich anhand dem Widerstand gegen meinen Fingernagel da optisch im Bereich 200-230 kein Unterschied erkennbar war. 210° hatte noch minimal bessere Layerhaftung als 200°, danach gabs keinen Unterschied mehr. Ich verwende eine 0,4mm Düse.

Zu meinen Würfeln:

EM 90%, EW 0,48mm:
       

EM 90%, EW 0,40mm:
       

Was mir hier sofort auffällt sind die relativ großen Lücken in der Deckschicht, die bei 90% eigentlich noch nicht auftreten sollten, oder?

Als Slicer habe ich eine frisch aufgesetzte Version von Slic3r PE verwendet. Layerhöhe ist 0,12mm da meine steilen Gewindespindeln sonst in Zwischenschritten laufen müssen...
 
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#2
Zitat:eigentlich noch nicht auftreten sollten, oder?

Doch. Ist aber üblich das die Leute "Unterextrusion" draus zaubern. Für 0,9er EM aber noch erstaunlich geschlossen.

Wichtig - Einstell Fahrplan, oder wie stellen wir unsere Drucker ein und mehr
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte...
Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
Ich würde mir lieber Gedanken um die Ursache machen, anstatt das Symptom mit MacGyver Methoden zu bekämpfen. - th33xitus
 
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#3
Dann bin ich ja beruhigt. Also wäre der nächste Schritt die LW weiter runter zu drehen, oder?
 
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#4
Wie im Fahrplan beschrieben jetzt den LW in 0,01er Schritten reduzieren => 0,39 - 0,30
Gruß
Olli
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Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird
Wasser? Das Zeug aus dem Klo?
Nutzt den Fahrplan
 
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#5
Allerdings scheinst Du noch etwas an der Mechanik zu haben. Das nur mal vorab, bei Reduktion wird das schnell ersichtlicher.
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#6
Ich weiß das ich leichtes Ghosting habe, da ich nen dicken Druckkopf und ein schweres Heizbett herumwuchten muss und ich mit den Werten wegen der Druckzeit nicht noch weiter runtergehen wollte (ich drucke viele D&D Figuren wo das deutlich weniger auffällt). Oder meinst du etwas anderes?
 
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#7
Ja, in der Tat, ich meine die Seitenkante des Würfels. Und was ich oben gesagt habe zeigt sich quasi hier schon, beim ersten Bild ist es sichtbar aber noch sehr verwaschen, beim zweiten Bild wird das wesentlich definierter. Das werden wir noch viel deutlicher sehen, je weiter Du runter gehst.

Zu vermuten ist die Z-Achse, aber dazu sieht man zu wenig andere Seiten, sonst könnten das auch Riemen auf XY oder noch ein paar andere Dinge sein.

Die Extrusion scheint recht stabil zu sein. Thumb up
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#8
Hm, die Z-Achse ist so ziemlich der einzige Teil vom Drucker den ich komplett verändert habe. Meine Gewindespindeln sind für China erstaunlich gerade, auch die Lager waren keine Katastrophe. Mit welchem Druckteil könnte man da denn mehr herausfinden? Ein Zylinder im Vasenmodus?
 
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#9
Mach mal ein Bild von deiner kompletten Z Achse.
 
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#10
       

Leider ist gerade nicht viel auf den Bildern zu erkennen, die Beleuchtung ist Mist und meine Handykamera auch. Ich hoffe man sieht genug...
 
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