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[Frage] Mapa Noozle
#1
Question 
Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei meinen NoName endlich (zum 3. Mal?!) einmal richtig nach Fahrplan einzustellen.
Bei den anderen Einstellfahrplänen hatte ich dann immer irgendwann abgebrochen, weil an der Hardware des Druckers noch Änderungen anstanden.

Ich probiere den Einstellfahrplan möglichst ohne Hilfe erstmal alleine durchzuspielen (um einen größeren Lerneffekt zu erzielen und um mich intensiver mit der Materie zu beschäftigen).

Wie auch immer, aktuell bin über die verbaute Mapa Noozle (0,4er) etwas verwirrt. Aufgrund der niedrigeren Reibung flutscht ja das PLA oder ABS gut durch.
Macht es hier noch Sinn bei M4A PLA bei EM=0,9 und M4A ABS bei EM=1,0 zu starten?

Ich hatte das mal mit M4A ABS grau durchgespielt und kam dann am Ende bei einer LW=0,32 mit EM=0,85 raus. Pyramide hatte an der Spitze dann aber immer noch zuviel Material angezeigt.

Bei PLA ist es jetzt noch viel "schlimmer" (oder besser - je nach Blickwinkel). Aktuell bin ich bei LW=0,28 mit EM=0,84 bei den Testwürfelchen. Pyramidenspitze sieht auch schon deutlich sauberer aus. An der Spitze noch zuviel Material (evtl. zu langsam mit der Mapa gedruckt - Speedbremse an - oder zu heiß). Mit dem Retract-Einstellungen am Bowden kämpfe ich auch noch.

Wie gesagt, bevor ich jetzt das Forum wieder mit drölf-zig Bildern zubombe, möchte ich das erstmal initial soweit durchspielen, bis zu einem Punkt wo ich nicht mehr weiter komme.

Gibt es da eine Indikation mit der beschichteten Mapa Noozle um wieviel weniger der initiale EM abgesenkt werden sollte?
Was ist da so der Erfahrungswert der Profi-Drucker mit der Mapa Noozle für einen guten Startpunkt?


Edit:
Im Thread CL260 mit Titanheatbreak + Mapa m4p Düse sieht man ganz gut, wie hier auch mit EM=1,0 angefangen wird bei einer Mapa und alles absäuft. Leider gings da dann auch nicht mehr weiter - spiegelt aber meine Erfahrung ganz gut wieder.

Normales vorgehen ist ja, dass man den initialem EM grob an das Material anpasst (PLA=0,9, ABS=1,0, PETG=0,95) und dann erstmal die LW verringert, bis die Linien geschlossen sind. Danach den EM runter bis wieder Löcher entstehen und dann den vorhergehenden EM nimmt, wo noch alles zu ist.

Aber bei der Mapa ist bei mir, ähnlich wie in dem anderen Thread, halt schon bei LW=0,4 bzw. fast schon bei LW=0,48 alles dicht. Daher ist meine Vermutung, dass es sinnvoll ist zum Einstellen erstmal den initialen EM näher an den Sweet-Spot zu schieben. Oder bin ich da auf dem Holzweg?
 
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#2
Ich fahre bei beschichteter Düse und Heatbreak M4P PLA bei EW 0,35 und EM 0,83, ABS EW 0,35 un EM 0,95.
Wenn bei die Werte bei Dir so extrem sind, würde ich nochmal den Extruder kalibrieren.
Ist dann tatsächlich so viel Material da kannst Du natürlich den Start Flow um ein paar Punkte runter setzen, damit Du was erkennen kannst.
Gruß
Olli
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Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird
Wasser? Das Zeug aus dem Klo?
Nutzt den Fahrplan
 
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#3
PLA 1,0? ABS 0,9? Do it again - mit mehr Aufmerksamkeit.
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1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
5. Ich würde mir lieber Gedanken um die Ursache machen, anstatt das Symptom mit MacGyver Methoden zu bekämpfen. - th33xitus
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#4
Naja da hat er sich wohl nur verhaspelt am Ende. Denn weiter oben in seinem Beitrag hat er die initialen EMs passend zugeordnet. Passiert schon mal ... aber ja, sollte korrigiert werden...logisch.

(20.08.2019, 13:18)CyberDeck schrieb: Macht es hier noch Sinn bei M4A PLA bei EM=0,9 und M4A ABS bei EM=1,0 zu starten?
 
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#5
(20.08.2019, 18:25)th33xitus schrieb: Naja da hat er sich wohl nur verhaspelt am Ende. Denn weiter oben in seinem Beitrag hat er die initialen EMs passend zugeordnet. Passiert schon mal ... aber ja, sollte korrigiert werden...logisch.

Ja, hatte mich vertippt. Habs oben korrigiert. Bin jetzt dabei das M4P PLA beginnend bei EM=0,85 einzustellen. Schaut schon vielversprechender aus.

Ist mittlerweile die 5 oder 6 Rolle M4P die ich drucke. Die gleichbleibende konstante Qualität bei M4P haut mich immer wieder um. ABS Einstellungen von eine M4P Rolle für eine andere Rolle genommen (nur den FD angepasst...) gleich "gute" Drucke wie vorher.  Oder auch bei der jetzt benutzten M4P PLA Gold Rolle: Als ich den Durchmesser der ersten 10m mit der Schiebelehre abgemessen hatte, dachte ich schon die Schiebelehre ist kaputt... Immer nur +-0,01mm Unterschiede gemessen.

Auch die Geruchsentwicklung beim M4P ABS finde ich viel besser als im Vergleich zu irgendwelchen günstigen China- / Amazon-Rollen. Als Unwissender schließe ich mal daraus, dass man bei M4P ein reineres Material bekommt als bei den anderen - nicht gestreckt mit anderem Krams. Ihr merkt, ich bin begeistert.  Wink
 
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#6
(21.08.2019, 09:25)CyberDeck schrieb: Als ich den Durchmesser der ersten 10m mit der Schiebelehre abgemessen hatte, dachte ich schon die Schiebelehre ist kaputt...
Du bist auch so einer der Schrauben zieht anstatt dreht wa? Tongue

scnr Big Grin
 
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#7
Naja, Messchieber will ich das Teil nicht nennen, was ich da benutze. Dafür ist die Qualität nicht so toll. Dodgy
Aber ich hadere da immer noch mit mir, ob ich da mal was gescheites kaufe, bzw. wie groß mein Budget ist.
 
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#8
Der Mitutoyo (30 Jahre alt) hier ist nicht wesentlich besser (oder misst anders) als ein halbwegs vernünftiger Billigmessschieber aus heutiger Zeit.

Vernünftig: Ein Positionierungsrad ist das A und O.

Einfach mal drüber nachdenken. Wink

Da würde ich lieber in eine bessere Bügelmessschraube investieren.
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#9
(21.08.2019, 19:28)paradroid schrieb: Ein Positionierungsrad
Du meinst damit das Daumenrad an einem Messschieber?
 
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#10
Ja.
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