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Fabrikator II Mini Mainboard mit silent Motortreibern - geht!
#21
Wenn Du noch (mindestens) einen freien Controller-Pin hast, kannst Du den Motorstrom (und manch anderes) ja im UART-Modus über die Software regeln (ggf. ein UART für alle). Das Ding läuft doch mit Marlin, oder? Im UART-Modus kannst Du auch den Extruder mit einem 2208 ausstatten, oder Du machst den gleichen Versuch nochmal mit einem 2209 - der ist ja auch pin-kompatibel...
Gruß
Chris                    

Meine Schwiegermutter hat viel mit Konfuzius gemein,
nur das "z" wurde zum "s"...
 
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#22
ne, das macht mir zu viel schmerzen. Der fab2mini hat auf der z-achse einen unipolarmotor mit nur einem ULN2003 transistortreiber ohne interne logik. Da läuft ein angepasster marlin-fork von maylan drauf, der auf der z-achse die schritte selber durchrotiert.

Da ich die sourcen nicht hab, und das sicher alles outdatet ist fass ich das lieber nicht an.
So wie es jetzt ist, ist es schon viel besser, das singen der motoren ist weg, das ding ist dermaßen viel leiser jetzt.
Wenn mich der feeder nervt bekommt er auch noch einen 2208er, aber der brummelt ja mehr nur so herum, das ist nicht so nervig wie die x- und y-achsenmotoren.

außdem haben die da noch zusatzbefehle zum steuern des esp8266 für die maylanlink-wlanverbindung drinn, die dann auch verloren gehen.
Ein Leben ohne 3D-Druck ist möglich, aber sinnlos.
 
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#23
Interessanter Umbau, Respekt! Hätte mich nicht getraut, bzw, nicht geglaubt, dass es ohne reflow Ofen geht, wegen den 'exposed pad' Gehäusen. Thumb up
 
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#24
kein problem, da hier keine multilayerplatine mit großen massenflächen zum einsatz kam, sondern nur eine ganz normale doppelseitige platine.

Die spannt man sich irgendwo fest so dass man von unten drann kommt, und föhnt die mit der heißluftstation erstmal schön allmählich warm, so auf 60..80 grad.
ungeduld ist hier der größte feind.

vorbereitend muss man alle plastik steckerwannen und so zeug mit kapton-tape gegen die heiße luft abschirmen.

nachdem die platine vorgewärmt ist, dann von oben warmfönen bis sich das bauteil abnehmen lässt, dann mit entlötlitze und einer breiten lötkolbenspitze und flussmittel das alte lötzinn entfernen (wegen bleifrei und unverträglichkeiten..).

Ich habe dann lötpaste aufgetragen und die neuen bauteile drauf gesetzt, und dann wieder schon in ruhe vorwärmen und dann von oben aufschmelzen.
Da darf man sich ruhig ein paar minuten zeit nehmen dafür.

Die Thermal pads machen keine probleme. Ich hab schon vorher mal an einem kaputten computermainboard gespielt, das hab ich vorher aufs heiße druckbett (110 grad) vom 3d-drucker gelegt zum vorwärmen und abgedeckt damit es auch wirklich warm wird. Das handling von dem heißen ding ist dann aber etwas ätzend.

die rework-stationen mit heizplatte oder heißluft von unten sind sicher toll wenn man multilayer-computermainboards mit mehreren großflächigen zwischenlagen löten muss, aber für so ein kleines platinchen auf jedenfall verzichtbar.
Ein Leben ohne 3D-Druck ist möglich, aber sinnlos.
 
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