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Unbedenklichkeit gedruckter Teile / suche nach Harz für Pfeifen
#1
Hallo alle zusammen,

ich habe schon lange nach Informationen zur Unbedenklichkeit / Gesundheitsgefährdung gedruckter (SLA / DLP) Teile gesucht.

Man findet allerlei zu Sicherheitshinweisen des flüssigen Harzes, aber mir war es nicht möglich welche zum ausgehärteten Werkstoff zu finden.
Auch habe ich Anycubic angeschrieben - bisher (1 Woche) keine Antwort erhalten.

Hintergrund: ich würde gern kleine Flöten (richtig spielbar), Trillerpfeifen und ähnliches drucken.
Da die jedoch in Kontakt mit der Haut bzw. sogar den Lippen kommen bin ich mir nicht sicher, ob das mit den Harzen sicher machbar ist.

Prototypen mit FDM gibt es bereits, diese sind jedoch von der Oberfläche her zu grob, es werden glattere und detailliertere Oberflächen benötigt.

Ich weis auch, das Ohrpassstücke für Hörgeräte (die Kunststoffteile, die ins Ohr kommen) auch gedruckt werden.
Also gibt es sicher etwas in die Richtung.

Derzeit habe ich nur einen FDM Drucker (I3 Mega S), möchte mir jedoch wenn es ein geeignetes Harz gibt einen weiteren mit (vermutlich) DLP zulegen,
um darauf die "Serienteile" drucken zu können.
Schwarz als Farbe des Harzes / der Teile wären ideal.

Hat diesbezüglich jemand eine Tipp für mich - was kann man verwenden / wo kann man das nachlesen?

Viele Grüße


Die_Robbe
 
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#2
Kann dir eigentlich immer nur der Hersteller des Resin sagen, aber im Normalfall würde ich sagen, daß die aktuellen Resine nicht lebensmittelecht sein können. ( zumindest kenne ich keins )

https://formlabs.com/de/blog/leitfaden-lebensmittelechtheit-3d-druck/#Lebensmittelechter%203D-Druck%20mit%20Stereolithografie%20(SLA)

Aber im Moment wird gerade aus Resin aus altem Frittenfett von Mcdoof gebastelt.
"Du musst mehr lesen. Mehr lesen führt zu mehr Wissen. Mehr Wissen führt zu mehr Verstand." frei nach @paradroid

 
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#3
Da gibt es doch so ein Eco Filament aus Soja was auch nicht stinken soll. Nur vom welchem Hersteller war das. Aber ob das dann geeignet ist?
 
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#4
Es gibt Harze (Resin), die auch in der Zahnmedizin genutzt werden, die sollten auf jeden Fall sicher sein.
Gruß
Olli
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Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird
Wasser? Das Zeug aus dem Klo?
Nutzt den Fahrplan
 
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#5
Bei den Resins habe ich viele mit dem Zusatz "Dental" gesehen die wohl auch für provisorische Brücken etc. genutzt werden. Das sollte auf jeden Fall gehen.

"Detax" und "3DM" sind mir da als Produktnamen untergekommen. Aber billig ist anders :-)
 
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