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[Frage] Feeder Aussetzer bei PLA
#1
Hallo,
ich habe hier ein seltsames Problem: ich habe längere Zeit nur PETG gedruckt. Nun habe ich wieder PLA eingespannt und da hab ich oft, nicht immer, Aussetzer bei der Extrusion.
Siehe Bilder. Bei der Pyramide hat wiederum alles geklappt.

Ich bin noch relativ neu, daher war meine erste Reaktion, daß ich den Anpressdruck am Extruder erhöht hat. Das hat das Gegenteil bewirkt: das Filament wurde so flach gedrückt, daß gar nichts mehr ging. Also ist er jetzt wieder geringer, fast ganz auf Minimum.

Was kann das sein? Ein paar infos:
- PETG funzt problemlos
- Direktextruder
- Nozzle hab ich gereinigt, mit der entsprechenden Ahle
- das Filament ist mein ältestes. Liegt seit ca. 2 Monaten im Keller (halbwegs trocken, aber halt Keller)
- angeblich hört man es, wenn der Extruder Schritte skipped. Ich höre nichts Ungewöhnliches (und ich hab diesbezgl. empfindliche Ohren)
- ich habe irgendwann den ganzen Druckkopf und dabei auch den Extrudermechanismus zerlegt. Glaube nicht, daß ich ihn falsch zusammengebaut habe und, wie gesagt, PETG tut ja.

Danke,
Jules


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#2
Mach mal ein Foto vom Feeder. Ein Video während er druckt macht auch Sinn.
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte... Einstellfahrplan
1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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#3
Mit welcher Temperatur druckst du, und welcher Hersteller? Evtl bringt es was, dass du die Temperatur drastisch senkst. Ist zwar nur Kaffeesatz leserei, aber für mich sieht es aus, als hättest du ein Temperatur Problem im Heatbreak, bzw das der Schmelzpunkt zu weit im oben Coldend ist.

LG

Christian
 
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#4
Wenn PETG mit höheren Temperaturen geht, ist Temperatur senken eine nicht so prickelnde Maßnahme. Hier könnte der Inliner schon am Ende sein.
AchtungOffizielle 3DDC T-Shirts - Elektrolyte... Einstellfahrplan
1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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#5
Kann es sein, dass Dir das Filament zurückschmilzt und dann festklebt?
Evtl. stimmt was mit dem Hotend-Kühler nicht oder ist verschmutz.
-- Warum fallen Meteoriten eigentlich immer in einen Krater?! --

 
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#6
(17.12.2020, 23:40)paradroid schrieb: Mach mal ein Foto vom Feeder. Ein Video während er druckt macht auch Sinn.
Ein Video hab ich gemacht - wie share ich das am besten?
Ein Problem ist allerdings, daß ich den Fehlerfall nicht reproduzieren kann und ggf. auch erst zu spät erkenne. Was ich mit hoher Sicherheit aber sagen kann ist, daß Normal- und Fehlerfall am Extruder gleich aussehen. Am ehesten erkenne ich an der Filamentspule, daß sie sich nicht dreht.

(18.12.2020, 08:15)PSyHotrod schrieb: Mit welcher Temperatur druckst du, und welcher Hersteller? Evtl bringt es was, dass du die Temperatur drastisch senkst. Ist zwar nur Kaffeesatz leserei, aber für mich sieht es aus, als hättest du ein Temperatur Problem im Heatbreak, bzw das der Schmelzpunkt zu weit im oben Coldend ist.

Verbatim PLA, 205° Hab mittels Heattower die verschiedenen Temperaturen probiert. Hat einerseits keinen erkennbaren Unterschied gemacht, andererseits war das das erste Filament mit dem ich sehr viel und immer mit 205° gedruckt habe. Bezgl. Deiner Theorie mit der Temp. im Heatbreak: hätte ich dann nicht auch ein Problem mit PETG?

(18.12.2020, 16:20)cosmowave schrieb: Kann es sein, dass Dir das Filament zurückschmilzt und dann festklebt?
Evtl. stimmt was mit dem Hotend-Kühler nicht oder ist verschmutz.
wie oben: hätte ich dann nicht auch ein Problem mit PETG? Und warum funzt es dann meistens, dann kurz nicht, und dann wieder?
Ich bin schon offen für die Idee, möchte nur Mißverständnissen vorbeugen.
 
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#7
(18.12.2020, 20:03)3D-Jules schrieb: Ein Video hab ich gemacht - wie share ich das am besten?

Einfach bei Youtube hochladen. Den Link zum Video hier her kopieren, den Rest macht die Forensoftware automatisch

 
Vom Handwerk kann man sich zur Kunst erheben.
Vom Pfuschen nie.
 
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#8
Voilá!
https://youtu.be/Pb95ecukWgE

Soundrack ist gleich, wie wenn alles klappt. Not bragging, aber ich habe recht gute Ohren für unübliche Geräusche.
 
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#9
Update: je länger ich drucke, desto weniger Material wird gefördert. Wenn gar nichts mehr geht, sieht das Filament so aus.
Liegt das an der Federspannung, oder kann das trotzdem unten im Hotend begründet sein?

Ich hab es mit minimaler Federspannung probiert, mit relativ hoher und mit der möglichst geringen, so daß beim forcierten manuellen Transport nichts rutscht.

Ich hab zwischenzeitlich eine höhere LW probiert (40 statt 34) und Flow 100 statt 95. Nur um sicher zu gehen. Kein Unterschied.
Die Einstellungen (retract, speed, infill...) sind so wie im EFP.

Ich stehe an! :-( 

Falls das wer überlesen hat: das Filament liegt seit ein paar Wochen im Keller bei 60% Luftfeuchte. Kann das der Grund für so ein Verhalten sein? (dann müßte ich schleunigst alle Filamente in Sicherheit bringen)


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#10
Da ist eine Undichtigkeit zwischen dem Inliner und der Düse. Würde ich drauf tippen... Mit höherer Temperatur schmilzt Dir das Filament auch da noch und es scheint zu klappen. Aber irgendwann ist halt mal Schluß.
 
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