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Frage zu Vorhaben E3D V6 Rippe entfernen FLSUN Q5 Umbau
#1
Hallo Zusammen,

daher mir die Part Cooler auf Thingiverse alle zu wenig Leistung haben und nicht das Grundproblem mit dem schwachen Axiallüfter lösen, wollte ich auf folgendes Umbauen mit Radiallüfter:
https://www.thingiverse.com/thing:4649422
Weiters wollte ich umbauen auf E3D V6 Heatbreak mit PTFE Inliner um hauptsächlich PLA zu drucken.

Also Suneon Radiallüfter bestellt als Partcooler und den Kühlkörperlüfter gleich ebenso.
Der Radiallüfter wird per Stepdown von 24 auf 12V geregelt, der Kühlkörperlüfter ist in 24V vorhanden.
Dem E3D V6 Trianglelabs habe ich 2x M3 Gewinde verpasst damit ich diesen montieren kann auf den Effektor beim FLSUN Q5.

So nun mein Problem:
Ich kann den Heizblock nicht montieren weil das Heatbreak zu tief sitzt um diesen mit der Düse dicht zu bekommen.
Es fehlt natürlich genau die Stärke der Grundplatte des Effektors und somit sitzt das Heatbreak zu tief.
Ich habe mir nun gedacht ich könnte mit der Drehbank die erste Kühlrippe wegdrehen und dann würde der Kühlkörper wieder mit dem Heatbreak tiefer kommen und somit mit dem Heizblock zusammenpassen.
   

Wie schätzt Ihr mein Vorhaben ein?
Ich nehme an genaue eine Kühlrippe weniger ist kein Problem aber es ist halt genau die 1. Rippe Richtung Heatbreak.
Ich denke dies wird man praktisch probieren müssen ob dies funktioniert.

Alternativ kann man nur wie auf Thingiverse den Clone V6 Kühlkörper vom Q5 +Clone Special Heatbreak und dafür den Heizblock auf den E3D V6 wechseln mit Silikon Socke.
Die Heatbreak vom Q5 ist übrigens eine 4.1 Big Bore und auf den stehe ich nicht so wirklich....
   

Sonstige Ideen?
 
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#2
Die Grundplatte scheint, so zumindest mein Eindruck auf dem Bild, aus Alu gefertigt zu sein.
Dann dürfte das mit einiger Wahrscheinlichkeit funktionieren, die Grundplatte wird dann quasi die Funktion der entfernten Kühlrippe übernehmen.
Gruß Markus



Sage es mir, und ich vergesse es. Zeige es mir, und ich erinnere mich. Lass es mich tun, und ich behalte es. (Konfuzius)

-> -> ->   Der Einstellfahrplan oder wie stellen wir unsere Drucker ein und mehr   <- <- <-
 
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#3
Die Grundplatte müsste Stahl sein.
Habe meine auf 22mm aufgebohrt und das ging mit meinem Stufenbohrer und Standbohrmaschine schon relativ langsam vorran.

Zum befestigen eines normalen V6 oder eben normaler Heatbreaks dann das drucken: https://www.thingiverse.com/thing:4462987
Wenn man sehr ruhig bohrt und die letzten Millimeter per Hand nacharbeitet kommt man auf eine Passung, die den Kühlkörper dann auch stützt.

Von allen anderen Lösungen halte ich nichts, weil mir diese langen Heatbrakes oder das Verkleinern der unteren Finne die Melt/Transition-zone nicht mehr definieren.
Gerade die untere Kühlrippe nimmt mMn. bei Temps um die 200° schon die meiste Energie auf.
=======

Was mir an der Lösung nicht gefällt:
- Man muss quasi alle Schrauben inkl. Lüfter usw am Effektor lösen um an das Hotend zu kommen
- Der relativ schwere Käfig bleibt erhalten.

Vielleicht ist jemand fit im Designen und kann den Käfig und den oben verlinkten Mount so zusammenführen, dass man von oben daran kommt.
 
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#4
Hey, ich hab jetzt nen DragonHotend relativ stabil mit nem eigenen Käfig installiert bekommen.

Mit nem 22mm Stufenbohrer, Schleifpapier/Rundfeile und paar Schrauben lässt sich das gut machen.
I
ch könnte mir gut vorstellen, dass man ein V6 wie beim QQS (glaube) über die Verschraubung der pneumatischen Adapater
auch gut einpassen könnte.


Angehängte Dateien Bild(er)
   
 
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#5
Hallo,

ich habe hier auch zwei Q5, die ich in große Kühlschränke eingehaust habe und dann mit Kraken Allmetal Heatbreaks ausgerüstet mit ABS laufen lasse. Das lief erstmal sehr gut.

Aber die Haltekraft der einen Madenschraube (für die obere ist das Krakenheatbreak zu kurz) hat sich allerdings mittlerweile jeweils verabschiedet und irgendwie scheint die Konstruktion jetzt zu arbeiten und ich habe hier Unterextrusion, weil das Hotend nicht mehr fest genug sitzt.

Auch die Schrauben von Unten in den Kühlkörper geben nicht mehr den Halt wie zu Anfang. Ich habe da längere reingemacht - damit ging es dann erstmal wieder.
Aber insgesamt bin ich mit der Befestigung des Hotends nicht sehr zufrieden. Auch die Sache, dass da oben in dem Kühlkörper Platz ist, wo der Bodenschlauch arbeiten kann, (7mm Bohrung - 4mm Bowden) ist sicherlich nicht der Weisheit allerletzter Schluss.

Für den Moment würde es bei mir aber auch das Bohren in den Kühlkörper zum Setzen weiterer Madenschrauben tun. Vielleicht insgesammt drei unten.
Und dann ein Einsetzen eines Rohrs mit 7mm außen und 4mm Innendruchmesser oberhalb des Hotends im Kühlkörper, um die Bewegung des Bowden zu minimieren und das Einsetzen des Bowden zu errleichtern. Ich habe leider kein Aluminium rohr mit 7mm/4mm gefunden sondern nur Pneumatikschleuche aus Silikon.

Langfristig wäre aber auch ein Dragon (oder ähnliches) Hotend wünschenswert. Ich schrecke allerdings vor Präzisionsbohrabrbeiten in der Grundplatte eher zurück. Falls jemand einen Lasercutter hat und z.B. aus Aluminium eine Grundplatte schneiden kann, die die Bohrlöcher z.B. für einen bewährten Dragon Clone und sonstigen Bohrungen für z.B. die Aufhängung der Arme hat, dann wäre ich interessiert :-)

Und zu dem Foto:
Wie hast Du denn die Filamentzuführung zum Dragonhotend gemacht?

Schöne Grüße
Martin
 
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