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Sovol SV 03 – moderates Update für Drucke ≥ 240°
#1
Hallo Gemeinde,
ich bin mit meinem SV 03 rundum zufrieden, einzig die Begrenzung auf ca. 235° will mir nicht so gefallen, da ich neben PLA eben auch ASA/ABS drucken will. All-metall wäre eher so der Notfallplan, da mir der Druck mit PLA so wirklich gut gefällt und da auch ordentlich Einstellarbeit drinsteckt.

Zufällig las ich kürzlich vom BIQU H2 Extruder, in welchem wohl ein Capricorn Bowdenschlauch statt eines schnöden Inliners verbaut sei, was dann auch Drucke um 250° ermöglichen würde ohne den Inliner in kurzer Zeit zu schmoren und die korrespondierenden Dämpfe im Raume zu haben(?). Gibt es die Möglichkeit einen solchen Schlauch oder ein damit bestücktes Hotend/Heatbreak in meinem Sovol zu verbauen um die Modifikationen möglichst "gering" zu halten?
 
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#2
Capricorn IST "schnödes PTFE". Es mag Qualitätsunterschiede geben, doch ausgerechnet die Capricorns, wenn man denn überhaupt einen "echten" erwischt, wirklich temperaturbeständiger sind? Kann sein, ich würde es aber ungern selber bis an die Grenzen testen.

Full-Metal und PLA funktioniert, wenn man ein wenig aufpasst:  Edelstahl als Material ist nicht so toll, die Wärmeleitfähigkeit ist zu hoch. Das Heatbreak sollte entweder aus Titan, innen schön auspoliert (kann man mit etwas Geduld selbst machen) oder beschichtet sein (MAPA). Eventuell  bringen auch die neuerdings häufiger anzutreffenden Bimetall-HB's  weitere Vorteile, habe ich zwar hier liegen, aber noch nicht verbaut. Die Kühlung am HE muss einen guten Luftdurchsatz haben, der Retract darf nicht zu lang gewählt sein (gerade bei PETG).
Schwierigkeiten mit Full-Metal hatte ich allerdings bei der Verwendung von 0,2mm-Düsen und PLA - bei diesem geringen Durchsatz verstopfte mir hin und wieder doch mein Heatbreak, da bin ich zurück auf einen Inliner. Ab einer Düsengröße von 0,4mm aufwärts gab es mit dem Titan-Heatbreak bis jetzt keine Probleme.
 
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