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PC Hardware für Shining 3D EinScan 2X Pro Plus
#1
Hallo in die Community,
wir haben den Shining 3D EinScan 2X Pro Plus. Wir haben noch irgendeinen kleinen Flaschenhals beim scannen. Hat hier jemand Erfahrung mit dem Scanner und kann seine Hardware und die Performance beschreiben?
Wir:
CPU: 5600x
RAM: 64GB 4000mhz
SSD: M.2
GPU: Nvidia 1060

Danke und lg
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#2
Definiere "Flaschenhals" bzw. präzisiere deine Angaben. Wann lässt denn die Performance zu wünschen über, beim scannen, Datentransfer oder beim Bearbeiten? Und mal so nebenbei: das Teil wird ja wohl für den Preis Support mitbringen, was sagt denn der? Smile
Sportlerzitat: "Wenn ich nicht verliere, kann er nicht gewinnen..." - alles klar?  Big Grin


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#3
Support gibt es, ja :-) der ist auch sehr nett.
Ein Problem ist schon identifiziert. Beim Scannen haben wir einen Lag. Das liegt am aktiven USB-Verlängerungskabel, das wir nutzen. Hier wird es laut Support  vom Hersteller in Zukunft noch ein spezielles Kabel geben. Heureka

Nun gibt es eigentlich nur noch beim Bearbeiten z.B. in Fusion Probleme, Stottern usw z.B. Bearbeitung der Mesh Dateien. Die CPU ist  im Taskmanager voll ausgelastet.
Die GPU hängt bei 80% Aber das hat ja nicht unbedingt etwas zu sagen, kommt ja darauf an, wie die jeweiligen Programme sie auslasten können.
Hier würden mich Erfahrungswerte interessieren, welche Software nutzt ihr, welche PC-Hardware und wie läuft es damit.
Die Systemvoraussetzungen unserer Applikationen sind mit unserem Equipment erreicht, aber ... es ruckelt eben

Das Arbeiten geht schon, aber wir würden gerne wissen, ob wir für flüssigere Prozesse eher in CPU oder *seufz* GPU investieren.
Am Wochenende probieren wir mal eine AMD 6800 aus.
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#4
Ich habe zwar keinen Scanner, aber dafür einen Ryzen 7 3700X am werkeln. Bisschen langsamer getaktet, der Rest vergleichbar mit deiner CPU. Vor dem Wechsel auf den 3700X arbeitete in meinem Rechner ein i7 4790K, der kam damals Anno 2014 raus, also bei der letzten Steinzeit.

In Anwendungen wie z.B. komplexeren FreeCAD-Modellen bin ich subjektiv von AMD enttäuscht. Auch so popelige Programme wie Cura fühlt sich das anwenden der Software irgendwie... ruckelig an. Das war beim i7 aus meiner Sicht besser. Allerdings ist das nur mein eigener Eindruck und ohne irgendwelche Fakten belegt. Dein Problem scheint sich zumindest oberflächlich mit meinem Eindruck in Teilen zu decken.
Ich habe mich schon gefragt, ob ich irgendwo beim System aufsetzen einen Haken falsch gesetzt habe oder so was, bin jedoch zu faul um alles neu drüber zu bügeln... Rolleyes Als MB ist bei mir ein Asus mit B450-E Chipsatz verbaut, möglich dass da der Hund begraben liegt.

Beim Zocken gibt's nix zu meckern, aber das ist ja leider nur die halbe Miete.  Sad
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#5
Servus,
ich hab zwar keinen EinScan sondern nen FARO (und hoffentlich bald Zeiss :-) ) aber ein paar Vergleichsideen kann ich evtl. beisteuern.

Die meisten GPU basierten Treiber für 3d Scanner sind auf CUDA hin ausgerichtet, AMD GraKas sind da meist aussen vor.
Da hilft mehr Power ungemein und tatsächlich bieten die Quadro-Karten da auch noch einen Mehrwert., da deren CUDA Treiber besser optimiert ist.

Was auch helfen kann, sind das deaktivieren von Sicherheitsfeatures... wo dann aber die Firmen IT schwitzige Hände bekommt. :-)
Bei mir hängt sich gelegentlich ein Watchdog dazwischen und bremst das Scannen kurzfristig massiv aus.

Und eine Seltsamkeit, die blöd klingt aber zumindest bei mir reproduzierbar ist: Outlook stört spontan das System und bremst immer wieder das Scannen aus.

Grüße
Jay
 
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#6
Danke für das Feedback.
Da dachte ich dass AMD jetzt bei allem außer spielen im CPU-Bereich besser ist. Schade. Wir haben ein B550 Tomahawk. Danke dir!

Die Tipps probieren wir mal aus. Wir haben jetzt auch mal die Visuelle Dastellung von Windows in den Erweiternten Systemeinstellungen auf "Leistung" gesetzt (außer Schriftglättung! würg). Das hilft gefühlt auch schon.
hmm, dann probieren wir mal eine 3080. Der Tipp mit den Quadros ist auch gut. In die muss ich mich voll einlesen, hast Du hier einen Tipp?

Danke für den Input an alle
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#7
Für das Scannen hab ich keinen Vergleich, das mache ich bisher nur auf einem (Arbeits)Notebook mit Xeon E-2286M und Quadro RTX3000.
Die Software selbst hab ich auch privat schon eingesetzt und die Punktewolken weiter bearbeitet, da verwende ich nen AMD Ryzen 7 3700X, 64GB RAM und GTX1660TI
Die GraKa wird von meinem (eigentlich ein Mess-) Programm aber nach dem Scannen nicht mehr so stark genutzt(beim Scannen dafür exzessiv) . Da erkenne ich tatsächlich wenig unterschiede in der Leistung.

Wenn ihr ne 3080 testen könnt, bedeutet das schon eine extreme Mehrleistung, ob da dann noch eine Quadro was rausholt ist tatsächlich sogar fraglich.
Die aktuelle Quadro A5000 entspricht der 3090, nur mit spezialisierten Treiber.
Hängt dann eben auch noch davon ab, wie gut der Scannerhersteller sein System auf den GraKa-Treiber abstimmt. Im schlimmsten Fall bekommt man die Mehrleistung nicht, weil bestimmte Befehlsparameter gar nicht eingepflegt sind.
 
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#8
Danke Jay!
Wie immer individuell :-)
Wir testen! Wenn wir ein zufrieden stellendes bzw. flüssigeres Setup haben, poste ich das hier.
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#9
Gerne doch.

Was mir noch eingefallen ist, du schreibst ja auch von Fusion.
Das ist natürlich auch ein Programm das nicht direkt für den Einsatz mit Mesh-Dateien wie STL vorgesehen ist.
Ich weiß jetzt nicht, wie die Ausgabe von EinScan ist, aber das sind möglicherweise einfach zu viele Dreiecke für den Interpreter in Fusion.
Ich kenn es von Inventor, bzw. auf der Arbeit (über Kollegen) von SolidWorks, dass die mit meinen STLs kaum was anfangen können, weil sie zu fein und Umfangreich sind.

Habt ihr das auch mal in Mesh basierter Software wie Blender oder 3dsMax probiert?

Ich arbeite selber in der Messtechnik und 3d Analyse, da sind die Anforderungen anders als an die Weiterbearbeitung von Meshes.

Gruß
Jay
 
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#10
(15.09.2021, 07:05)JayTheMaggot schrieb: Und eine Seltsamkeit, die blöd klingt aber zumindest bei mir reproduzierbar ist: Outlook stört spontan das System und bremst immer wieder das Scannen aus.

Viele probleme kann man sich sparen, wenn man einen rechner nur dafür hat, und auch den ganzen anderen käse auf der maschine deinstalliert.
Für outlook und office kann man ja irgendeinen x-beliebigen schmalspur billig-pc verwenden.
Ein Leben ohne 3D-Druck ist möglich, aber sinnlos.
 
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