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[Frage] Einstellfahrplan Anycubic I3 Mega-S
#21
Das Pushfit oben am Kühlkörper kann das Handling von einem 4.1 zu einer ziemlichen Herausforderung machen, wenn man nicht ein paar Punkte beachtet.

1. Da muss immer ein in seiner Dicke passender Clips dran befestigt sein (Anycubic hat stattdessen gerne einen dünnen Kabelbinder genommen), sonst bekommt man da über kurz oder lang Spiel in den Bowden. Quasi "Bowdenspiel aussenrum". Wink
2. Die Widerhaken im Pushfit drin benötigen gerne mal ein paar 1/10mm bis sie greifen. Wenn man also den Bowden hinein schiebt bis zum Anschlag, sind die paar zehntel um die Haken "auf Zug" zu bringen 1:1 der Spalt zwischen Bowden und Düse...
3. Die Qualität (auch hinsichtlich Langlebigkeit) von Pushfits variiert. Man sollte nicht davon ausgehen, dass so ein kleines Cent-Teil zig Stunden brav seinen Dienst verrichtet und daher stets ebenfalls prüfen, wenn man auf Fehlersuche im Extrusionsstrang geht. PTFE-Inline und Fullmetal sind da weniger empfindlich bis zu einem gewissen Grad. Nein, das ist keine Empfehlung für ein Microswiss-Fullmetal. Smile
4. Kontrollieren, ob das Pushfit korrekt am Kühlkörper festgezogen ist.
5. Mit der Zeit kann sich von den Krallen eine Rille aussen am Bowden bilden, die sorgt ebenfalls für "Spass".

Du solltest also dein Hotend komplett zerlegen und reinigen. Den Bowden mal vom Pushfit her ohne Düse/Heizblock durch den Kühlkörper schieben und wenn du ihn unten sehen kannst, in die Gegenrichtung mit etwas Kraft (sagen wir mal so um die 2kg, eine volle 2l-PET-Flasche) ziehen. So kannst du a) das Pushfit prüfen und b) gucken, wieviel das Spiel ausmacht bis es richtig greift. Dieses Spiel ist die Länge, um die du den Bowden unten am Ende des Heatbreaks herausgucken lässt. Macht man alles richtig und baut dann Heizblock und Düse ein, wird der Bowden nicht von der Düse gequetscht (was meistens den iD des Bowdens reduziert) und hat den optimalen Anpressdruck von der Düse zum Bowden. Merke: ein 4.1-Hotend zusammenbauen und dann den Bowden hineinschieben, ist immer ein Glücksspiel; kann zig mal gut gehen, und dann irgendwann mal nicht.

Ich weiss nicht was du für einen Rucksack mitbringst, daher beachte bitte das es hier um wenige 1/10mm geht. Als Neuling meint man oftmals, genügend genau hin zu sehen - tatsächlich aber doch zu wenig.



Bei deinem Coldpull steckt noch einiges an Material in der Düse drin. Wie das aussehen soll wenn der CP richtig ausgeführt wurde/funktioniert hat, findest du hier im Forum in den Druckbegriffen unter "Coldpull" illustriert. Ob sich bei dir Material in der Düse zu einem zähen Brei festgebacken hat, ein Spalt zwischen Düse und Heatbreak vorhanden ist, oder der CP einfach zu heiss/zu kalt durchgeführt wurde, lässt sich von hier aus nicht sagen.




Wegen dem heissen Feeder-Stepper ist eine zu hohe Treiberspannung oftmals der Hauptgrund. Du solltest dir ein Multimeter schnappen und die korrekte Treiberspannung einstellen. Falls du nicht weisst wie, hilft dir diese Anleitung weiter: https://ardufocus.com/howto/a4988-motor-current-tuning/  Den richtigen Treiberwiderstand findest du auf deinem Treiber an dieser Stelle:

[Bild: https://i.imgur.com/50sDtiK.png]

R steht für Resistor, der Wert :1000 = Ohm. Wenn du für den Stepper ein Imax von 1.2A annimmst (gilt für den i3 Mega), machst du nichts verkehrt.



Wenn du das alles hast, Drucke bitte den LW 0.40 mit 90% Flow.
Sportlerzitat: "Wenn ich nicht verliere, kann er nicht gewinnen..." - alles klar?  Big Grin


>> Extruder vs. Feeder <<

 
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#22
Danke für die ausführliche Beschreibung.

Ich hatte den Bowden zwischen Heatbreak und Düse leicht rausschauen lassen, weil ich die Hoffnung hatte, dass es so besser abdichtet. In meinem Fall ist scheinbar aber zu wenig Spiel und deswegen hatte es den Bowden gestaucht.
Das es ein ziemliches Glücksspiel ist, den Bowden rauszuziehen und wieder reinzustecken, habe ich schon gemerkt, aber die Reaktionen waren ganz andere.
Deswegen habe ich mir eine Markierung an den Bowden gemacht, wie weit er rein muss, bis er am Heatbreak rauskommt.
Ich hatte den Kabelbinder bereits durch einen Clip ersetzt, als das andere Pushfit kaputt gegangen ist und den Bowden aufgeschlitzt hatte.

Das mit dem Filament ist kein Coldpull. Das kommt immer so raus, auch wenn auf 230°C vorgeheizt wurde. Das finde ich komisch, habe aber keinen Vergleich. Evtl. lag es aber auch wirklich am Abstand zwischen Düse und Bowden.

Der Originaltreiber vom Extruder hat eine Vref von 1,03V, beim TMC2208 hatte ich auf 0.989 eingestellt. Vielleicht lasse ich das erstmal so, denn wenn alles gut läuft, würde ich gern wieder den TMC2208 probieren, der alte Treiber verursacht ziemlich nervende Geräusche.

Wenn ich morgen Zeit finde, schaue ich mir nochmal das Hotend an. In meinem Rucksack befindet sich schon Verständnis für die geringe Toleranz, aber ich muss erst noch kennenlernen, wieviel man an welcher Schraube drehen kann, bevor sie ab ist Wink Der Drucker ist schon eine Mimose. Ich bin mal gespannt, wann wir miteinander warm werden.
Ich bin am Überlegen, ob es über Kurz oder Lang sinnvoll wäre, das V5-Hotend durch ein V6 oder ein Volcano mit Titanheatbreak zu ersetzten, dann gibt es das dauernde Problem mit dem Bowden nicht mehr. Spätestens wenn ich das nächste Mal PETG drucke, fängt der Ärger wieder von vorn an.

Verrätst du mir noch den Hintergrund, warum als Nächstes der 0,40er Würfel mit EW=0,9 gedruckt werden soll? Willst du sehen, ob er nach dem Zerlegen voll wird?
 
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#23
Geläufige Widerstände beim A4988 sind 0.05 Ohm, 0.1 Ohm und 0.2 Ohm, darum müsstest du nachgucken welchen Typ man bei dir verbaut hat. Wahrscheinlich einen mit 0.1 Ohm, wegen den 1.03V.
Die verlinke Anleitung umgesetzt wäre dann 1.2 *8 *0.1 = 0.96V. Dann läuft der Motor aber am Limit. 80% Spannung reichen locker (70% normalerweise auch), das heisst 0.96V *0.8 = 0.768V. Damit wird nicht nur der Motor weniger heiss, sondern auch etwas ruhiger und "smoother".


Lass ruhig noch die Finger von Volcano/Titanheatbreak, erst mal eine Basis schaffen und die Stolperfallen in den Griff bekommen. Das was dir Vorschwebt hat zwar schon seine Daseinsberechtigung, bringt aber ganz andere Probleme mit sich wenn die alten nicht gelöst sind. Das V6 ist im Vergleich zum "V5" des i3 Mega ein besserer Kühlkörper; an Heatbreaks stehen dieselben zur Auswahl wie beim Mega. Also nix neues. Smile


Der LW 0.48 und LW 0.40 ist wie im Einstellfahrplan beschrieben unsere Referenz, auf die wir uns beziehen wenn du etwas an deinem Drucker "rumschraubst". Da du nur das Hotend zerlegst und hoffentlich den Treiber etwas bändigst, reicht mir für den Moment der LW 0.40 alleine. Es geht nicht darum zu gucken ob er voll wird, sondern um zu prüfen ob, und wenn ja: was, sich etwas am Druckbild verändert hat.
Sportlerzitat: "Wenn ich nicht verliere, kann er nicht gewinnen..." - alles klar?  Big Grin


>> Extruder vs. Feeder <<

 
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#24
Ich habe den Kühlkörper vom Treiber entfernt, um an den Widerstand zu kommen:

   

Es ist also ein 0,1 Ohm Widerstand verbaut und die Vref kommt auf 0,768V (der Treiber der Y-Achse hatte 0,787V - liegt also im gleichen Bereich).


Der neue Würfel ist auch viel besser. Es ist nur ein kleiner Fehler auf der rechten Seite zu sehen. An der Oberseite ist alles gut.

LW=0,40 / EM=0,9 / 205°C / 100% Lüfter


oben:
   

Seite:
   


Hier noch einmal ein direkter Vergleich vor und nach dem Hotendzerlegen. Links ist neu / rechts ist alt:
   

Ich würde sagen, der Materialfluss hat sich verbessert, es gibt wesentlich weniger offene Stellen.  Big Grin
Der alte Würfel hat aber auch keine Fehlstellen an den Außenwänden, die kamen erst mit der geringeren LW.

Vermutlich ist jetzt also ein Würfel mit geringerer LW fällig, aber welcher?
 
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#25
Du hast sogar den GCode mit der 3. Wand von "damals" verwendet, gut! Smile Sehe ich auch so, der Aufwand hat sich gelohnt.  Thumb up

Drucke bitte die Würfel LW 0.39- LW 0.35 nochmals, dann können wir (vor allem du) die Entwicklung besser nachvollziehen.
Sportlerzitat: "Wenn ich nicht verliere, kann er nicht gewinnen..." - alles klar?  Big Grin


>> Extruder vs. Feeder <<

 
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#26
Die Würfelfabrik hat sich gemeldet.....

Ich muss mich aber gleich für den Würfel 0,37 und 0,36 entschuldigen. Der 1.Layer war bei Beiden nicht gut, deswegen sehen die unten etwas schlecht aus. Ich hoffe, es reicht trotzdem für die Bewertung.
Der 1.Layer.... Irgendwo klemmt da auch noch was. Ich dachte immer, dass ich irgendwas am Bett verstelle, wenn ich die Druckteile entferne, deswegen habe ich die Federn durch Silikondämpfer ersetzt. Trotzdem muss ich nach jedem Druck neu leveln. Ich habe aktuell die beiden Schrauben für die Z-Achsen Schalter unter Verdacht, denn selbst wenn ich nur einen Layer drucke und den ganz leicht entferne, passt es anschließend nicht. Die Schrauben sind ziemlich wackelig. Sobald der Drucker ordentlich druckt, kommen andere Aufnahmen für die Schrauben dran. Ich denke, das Problem ist lösbar.

Zurück zu den Würfeln:

LW=0,39 / EM=0,9 / 205°C / 100% Lüfter

oben:
   

vorn:
   

LW=0,38 / EM=0,9 / 205°C / 100% Lüfter

oben:
   

vorn:
   

LW=0,37 / EM=0,9 / 205°C / 100% Lüfter

oben:
   

vorn:
   

LW=0,36 / EM=0,9 / 205°C / 100% Lüfter

oben:
   

vorn:
   

LW=0,35 / EM=0,9 / 205°C / 100% Lüfter

oben:
   

vorn:
   


Direkter Vergleich oben 1.Serie / unten 2.Serie (v.l. 0,39 / 0,38 / 0,37 / 0,36 / 0,35) / EM=0,9 / 205°C / 100% Lüfter 

   



Der Materialfluss ist bei allen Würfeln der 2. Serie besser, aber es gibt immer noch ein paar kleine Fehlerstellen. Wobei die wieder mit abnehmender LW mehr werden.
Jetzt stellt sich für mich die Frage, suchen wir erst nach der Ursache dafür oder findet man die vielleicht später noch durch irgendeinen anderen Test.
 
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#27
Wenn genug Zug auf den Bettschrauben anliegt, sollten die Rändelmuttern ausreichend halten ohne von selbst zu verstellen. Vielleicht sind die Silikondämpfer durch den X-Carriage-Umbau etwas zu kurz. In so einem Fall kannst du entweder etwas zwischen den Dämpfern und dem Betträger unterlegen (z.B. M3 Unterlegscheiben), oder die Einstellschrauben zum auslösen der Z-Endstops etwas hochdrehen. Dadurch werden diese später ausgelöst, wodurch das Bett tiefer gelevelt werden muss.


Die Fehlstellen sind nicht wirklich LW bedingt, dazu ist der Unterscheid von LW 0.36 zu LW 0.35 zu gross. Feeder-Stepper sollte nun auszuschliessen sein, der Feeder selber ist hierfür eher unwahrscheinlich. Bleibt noch Hotend und (Rest-)Feuchtigkeit als eher wahrscheinliche Ursache. Pack die Rolle nochmals in den Ofen über Nacht, am besten die Emerald-Rolle gleich mit dazu legen - für den Fall der Fälle. Dann morgen bitte den LW 0.35 1x in grau und einmal in grün drucken.
Sportlerzitat: "Wenn ich nicht verliere, kann er nicht gewinnen..." - alles klar?  Big Grin


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#28
Die Rollen waren nun die ganze Nacht im Backofen.
Die Bavariarolle hat nochmal ca. 5g verloren, die Emerald nur 1g (wobei die nicht mehr viel drauf hat).

Als Erstes habe ich Emerald gedruckt:

LW=0,35 / EM=0,9 / 205°C / 100% Lüfter

oben:
   

vorn:
   

dann Bavaria

LW=0,35 / EM=0,9 / 205°C / 100% Lüfter

oben:
   

vorn:
   

hinten:
   


Grau ist ungefähr so geblieben, wie vor dem erneuten Trocknen, Emerald hat sich wesentlich verschlechtert. Keine Ahnung warum.


Dann habe ich Hotend1 komplett durch Hotend2 ersetzt (neue Heizpatrone, neues Heatbreak, neuer Thermistor, neue Nozzle, neuer Bowden, Fitting, Kühlkörper). Das Ergebnis ist nicht besser geworden.

Da Hotend1 draußen war, habe ich es nochmal zerlegt. Hier ein Bild von der Nozzle:

   

Der Filamentrest war noch drin und eigentlich sieht das doch ganz gut aus. Oder sehe ich das falsch?

Dann habe ich Hotend2 wieder durch Hotend1 ersetzt und die Würfel mit LW=0,35 und EW=0,92 gedruckt, weil er beim letzten Mal richtig gut war:

   

Den Druck habe ich dann abgebrochen. Man sieht, wie er anfangs richtig gut das Material aufbringt und dann plötzlich Schluss ist, dann wird es wieder langsam aufgebaut und wieder von vorn....
Muss ich an mir oder am Drucker zweifeln?
 
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#29
Wenn das Hotend korrekt zusammengebaut ist, gibt es an der Düse keine Filamentablagerungen an der Kontaktfläche zum Bowden. Sieht nach einem kleinen Spalt aus, und das der Bowden nicht gänzlich plan abgeschnitten war.

Beim grünen Filament sieht das in der Oberfläche stark nach Schrittverlusten in der Extrusion aus. Kann von einer schwachen oder viel zu starken Federspannung am Feeder kommen, oder dass das Ritzel überspringt weil womöglich durch Abrieb verdreckt. Oder es liegt einfach am mittelmässigen Stockfeeder, wäre nicht unüblich.
Komisch ist, dass das Bavaria-PLA in der Hinsicht sehr sauber gedruckt wurde, auch die Fehlerstellen an den Wänden sind deutlich weniger geworden. Eigentlich müsste der Würfel dieselben Probleme haben wie der grüne Würfel, zumindest Ansatzweise.

Bist du sicher das die Federspannung am Feeder korrekt eingestellt und das Ritzel sauber ist?
Sportlerzitat: "Wenn ich nicht verliere, kann er nicht gewinnen..." - alles klar?  Big Grin


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#30
Meinst du diese Stelle an der Nozzle?

   

Aber das dürfte nach meinem Verständnis keine Probleme bei der "Geradeausfahrt" (also ohne Retract) machen.

Nach der Vorspannung des Feeders kann ich mal schauen, das grüne Filament ist ein kleines Bisschen dicker, möglicherweise ist die Spannung zu hoch und beim Bavaria passt es gerade noch so.
Das Ritzel ist sauber.

Nachtrag:

Ich habe die Vorspannung am Feeder reduziert und den Boden des Temptowers gedruckt. Der Druck startete unten rechts und ging nach links oben. Wobei ich die Vorspannung während des Druckes noch weiter reduziert hatte, um evtl. zu sehen, wenn sie zu schwach wird. (oben rechts ist noch ein Levelfehler).

   
 
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