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Extrudr PCTG - Pyramide des Grauens
#11
Ich habe die Temperatur mit dem Heattower ermittelt, aber leider hat die Düse dermaßen an der Oberfläche der Würfel herumgeschmiert dass ich nicht erkennen konnte ob die Bahnen offen oder geschlossen sind.

Deshalb habe ich versucht mit der Temparatur das ganze zu kompensieren dass ich zumindest mal etwas bei der Oberfläche erkennen konnte.

Ich habe wirklich viel logisches Denken versucht anzuwenden, aber irgendwie habe ich es dann (bei diesem Filament) trotzdem nicht verstanden.

zB. das Material läuft viel mehr bei der Düse nach als jedes PLA dass ich bis jetzt gedruckt habe. Trotzdem benötige ich aber anders als bei PLA mindestens 100% Flow um keine Lücken in den äußeren Layer zu haben.

Sollte das eigentlich nicht umgekehrt sein, so dass ich den Flow reduzieren muss wenn Material nachläuft!?




Danke für die Hilfe
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#12
Hat es vielleicht schon Feuchtigkeit gezogen ?
Das Zeug soll ja anfällig dafür sein.
Steht die Rolle offen rum oder druckst Du aus einer Trockebox heraus ?
 
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#13
Das mit dem Nachlaufen war von Tag 1 an,

Das Filament hängst jetzt seit ca. drei Wochen am Drucker.

Ich werde das Ganze jetzt mal als Misserfolg abstempeln da ich nicht nochmal 30 Teile drucken will..

Da ist vorher die Spule leer Smile

Aber ich werde mir in nächster Zeit mal eine PETG Spule von Extrudr besorgen und mit der den Fahrplan noch einmal starten.

Danke für die Hilfe
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#14
Ich würd lieber PETG von M4P nehmen.
Hab mehrere Rollen Extrudr PETG und das Zeug ist sehr brückig.
Verhält sich wie Hartplastik würd ich sagen, bricht einfach Quer durch das Bauteil wenn es z.B. runter fällt.
Und das selbst bei Teilen die mit 2,5mm dicken Wänden.
 
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#15
Hallo Inf1n1ty33,
für technische Drucke verwende ich gelegentlich Polycarbonat (PC).
Der Hersteller: Egal
Verarbeitungstemperatur laut Hersteller: 250 – 270 C°.
 
Dein Material scheint eine andere Polyestermischung (PCTG) zu sein wie meine,
jedoch sind die Verarbeitungstemperaturen identisch angegeben.
 
Damit meine Druckteile wirklich ein gutes Layer bonding aufweisen,
benötigt mein PC eine tatsächliche Verarbeitungstemperatur von 310 C°!
 
Ein normaler Drucker kann / darf solche Temperaturen nicht erreichen.
Mein Drucker ist für höhere Temperaturen modifiziert.
 
Schau doch bitte bei deiner Pyramide nach, ob diese sich zwischen den Layern leicht zerbrechen lässt.
Sollte das so sein, kannst du dir weitere Mühen sparen.
Steige dann lieber auf PETG um.
 
LG AtlonXP
 
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#16
die lw und feed% raten vom würfel sind die, die du erfolgreich für das material gefunden hast.
Die musst du auch für andere geometrien beibehalten.

Bei der pyramide hast du sehr wenig durchfluss im hotend, da kannst du eher die temperatur noch etwas senken, und zu pyramidenspitze kühlung, kühlung kühlung, minlayertime hoch zum langsamer drucken der sehr kleinen flächen.

die pyramide dient zum optimieren von retrakt und kühlung.
Wenn du da mit den lw und feedraten nicht hinkommst, dann sind das hinweise darauf, das du mit retrakts und kühlung nicht optimal unterwegs bist, oder es noch weitere zu identifizierende probleme im filamentpfad gibt.
Und die sind erstmal auszuräumen, alles andere läuft ja am problem vorbei.
Da zunächst ein leichter druckbares material zu nehmen und sich von den gewonnenen erfahrungen heraus später zu steigern ist sicher sinnvoll.

ich will jetzt nicht alles nochmal wiederholen, was schon da steht, aber trockenes filament ist wirklich wichtig.
Ein Leben ohne 3D-Druck ist möglich, aber sinnlos.
 
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#17
Naja, so ein Spezialzeug und noch nicht einmal einen ordentlichen Heattower gedruckt. Da geht es ja schon los.

Extrudr gibt für sein PCTG im Datenblatt eine Drucktemperatur von 250-270°C an. Wenn der Drucker noch weitgehend original am Hotend ist wird das eh nix, da verkohlt das Teflon bevor der Heattwower fertig ist, denn der sollte dann mindestens bei 270°C starten, eher etwas darüber.

Also entweder auf Full Metal (von dem ich nirgends was gelesen habe dass dein Drucker das hat) umrüsten, ordentlich die korrekte Temperatur ermitteln und dann einen Schritt nach dem anderen machen. Oder auf PETG umschwenken.
Grüße,
Sebbi

Linux is like a Tipi: no gates, no windows, apache inside
 
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#18
Danke für die Antworten, ich habe sie jetzt erst gelesen.

Ich habe ja selber vor ca. 2 Jahren einen geführten Einstellfahrplan durch gemacht, da wurde mir noch nicht erklärt dass der Feeder vom S so schlecht ist bzw. war da der Einstellfahrplan noch nicht so detailliert
beschrieben wie heute (oder ich hab einfach vieles vergessen, kann ja auch sein Smile)

Ich hab ja damals extra den Feeder von meinen normalen i3 Mega auf den S umgebaut in der Annahme ich verbessere das Teil :/

Da ich in nächster Zeit meinen i3 mit einer magnetischen PEI Federstahl Bauplatte und BLTouch aufrüste werde ich dann auch gleich den Feeder tauschen wenn ich etwas brauchbares finde.


Beim Extrudr Support habe ich jetzt mal nachgefragt wie die PCTG drucken und diese Antwort erhalten (vielleicht für den einen oder anderen interessant):

Auf Prusa I3 MK3s:

Nozzle: 1L 248°C
Nozzle OtL 250°C
Bed: 90°C
Fan: 10-25%
Max Volumic: 8mm³/sec
Etrusion Mutiplier: 0.98
Retract: 1.8mm
Perimeter: 3
Top&Bottom Layer: 5
Perimeter Speed: 60mm/s
External Perimeters: 30mm/s
Bridges: 40mm/s
Bridges Fan: 50%
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#19
Was sind denn das für Vögel bei Extrudr. Die Drucken ihr eigenes Zeug kälter als sie es im Datenblatt angeben. Also entweder hat jemand mit wenig Plan obige Einstellungen ermittelt oder das Datenblatt ist Unsinn.
Grüße,
Sebbi

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