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[Tipp] Düsentest: Der Brummer
#1
Morsche Leute,

ich hab mal ein wenig "tiefer" in die Tasche gegriffen und mir große Nozzles gekauft, dürften Ultimakerdüsen sein? Für normale MK8 Düsen zahle ich 0,5-1€ pro Stück, diese kosten um die 4-5€.

Auf alle Fälle haben diese Düsen wesentlich mehr "Fleisch" und halten Hitze somit gleichmäßiger (Schlüsselweite 10mm).

Es gibt sie mit 2mm und mit 3mm loch, beide passen auf den CTC da das Gewinde M6 ist.

Gestern habe ich sie mal verbaut und starte einen Langlauf test. Hier mal die Eindrücke im Vergleich zu Originaldüse als auch Billigdüsen:

           
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1. Das Bundesministerium für Wissenschaft hat bestätigt -  lesen gefährdet die Dummheit!
2. Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Aber nur weil etwas funktioniert, hat man es nicht zwingend richtig gemacht ...
3. Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden Dinge berechenbar.
4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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#2
Ich wollte mir neue Düsen beschaffen.

Kannst du mittlerweile sagen ob es sich lohnt diese Düsen zu kaufen?

Was ist der unterschied zwischen 2mm und 3mm Loch?
 
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#3
Die MK10 mit M6 und 2mm sind gefühlt besser. Ich habe zwar gerade noch die E3D Düsen am testen, aber da sind andere Dinge nicht so schön.

Primär wichtig ist tatsächlich das die M6 Seite Plan ist (hab auch welche mit einer zu großen Innenfase die taugen leider nicht viel).

Die mit 3mm Loch sind für 2,85/3mm Filament ausgelegt. Mit einem Inliner der bis ganz runter geht geht das auch mit denen (so wie CTC Original). Es fehlen aber m.E. ein paar mm mögliche unisolierte Heizzone. Die mit 2mm Loch sind für 1,75 mm Filament ausgelegt. Da geht der Inliner nur bis zum Düseflansch. Wichtiger ist aber - so habe ich erfahren dürfen - das die Auflageflächen von Screw und Düse zueinander passen.

Die schlechtere Fertigungsvariante hat auch eine ziemlich große Düsenspitze. Das mag bei flachen Flächen hilfreich sein da es so die Nebenbahnen erneut aufheizt und Flach drückt, hat sich aber nicht so Benutzerfreundlich erwiesen. Die besseren haben eine ganz feinen Spitzendurchmesser.

Ich mache mal ein Foto von den schlechteren - oben auf dem Bild ist die bessere. Die hatten aber auch mehr gekostet.
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4. Es sind die unscheinbaren kleinen Handgriffe die beim 3D Druck zum  Erfolg führen, schludern rächt sich überall, auch wenn man nicht mehr daran denkt.
 
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#4
Beim nächsten mal mache ich Dir mal eine 0,5er Düse für den CTC mit..... Big Grin Big Grin Big Grin

Düsen mache ich mir mittlerweile in verschiedensten Varianten.
 
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#5
Das wär cool. Cool

Ich hab die MK10 zwar auch in 0,5 aber wie gesagt, mit flacher "Spitze" - und das ist bei feinen Details und Support extrem kontraproduktiv. Dodgy
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#6
Diese Bügelspitzen sind für mich eine Fehlkonstruktion und werden meist falsch verstanden. Wenn ich so etwas mache schleife ich eine Hohlkehle in den flachen Bereich. So kombiniert man beides. Problematisch bleibt es trotzdem weil sich in der Hohlkehle Material sammelt und dann wieder alle Kanten und Ecken versaut.
Ich selbst verwende deshalb nur noch relativ spitze Düsen mit einem schmalen Rand. Ganz spitze wie Airbrusdüsen sind mir zu empfindlich und so ist es ein guter Kompromiss. Dafür mache ich die Düsen aber etwas länger. So wird die Heizzone verlängert und der Druck läuft stabiler, da das Hotend eine höhere Wärmekapazität aufweist.
 
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#7
Ja, mit geschliffenen Hohlkehlen habe ich auch schon bessere Ergebnisse erzielt. Ich poliere die noch mit einem Nagelsetnach, damit so wenig wie möglich haftet - man muss es aber immer wieder nacharbeiten.

Ich hatte mir die aus China gelieferten angesehen.  Ich denke nicht das es in meinem Fall eine Fehlkonstruktion ist sondern einfach Fertigungsschlampereien. Identische Düsen kommen mal mit 2 mm Düsenspitze und mal mit fast 3 mm (standard ist 1mm was auch ganz gut ist). Auch ist der Winkel immer unterschiedlich (45° empfinde ich bei den Mk10 als optimal zwischen Stabilität und Abstrahlung - würde aber auch gerne mal 60° testen, ich verspreche mir beim PLA druck eine Verbesserung - vom Bett ausgesehen).

@Polov: Die hier sehen mir nach den besseren aus - allerdings kann man oft nicht nach dem Bild gehen - die schlechteren hatten auch so schöne Bilder und beschreibungen - es kam aber was ganz anderes: http://de.aliexpress.com/item/Free-shipping-2pcs-lot-3D-printer-accessories-Ultimaker-Extruder-with-copper-nozzle-0-4MM-use-3MM/32311579566.html (Sind aber mit 3er Loch).
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#8
Da ich meine Düsen immer schleife haben diese keine gerade Schräge. Der Winkel an der Spitze ist immer >60°. Das ist zwar dann beim Druck etwas schwieriger, aber die Ergebnisse sind besser.
Da kann man übrigens Seine Düsen auch ganz gut selbst nacharbeiten.

Einfach eine Bohrmaschine in den Schraubstock einspannen. Eine Handauflage schaffen und mit einem Minnischleifer und der blauen Gummipolierscheibe mit Hilfe einer Lupe die Düse vorsichtig zuschleifen.
 
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#9
Ich mache das aus Mangel an Möglichkeiten genau anders herum (wenn ich das von Dir richtig interpretiere) - ich spanne die Düse in die Bohrmaschine und halte dann nur den Stein/Schwabbel hin. Wink
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#10
Ich Zeig Dirs mal wenn DU wieder mal bei mir bist.... Big Grin
 
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