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Welche Ausbildung für 3D Druck-Job?
#1
Moin,
bin neu hier, heisse Micha.
Bin 44 und wohne nahe Köln.

Da mir wegen gesundheitlicher Probleme eine Umschulung genehmigt wurde und mich das Thema 3D Druck sehr interessiert (obwohl blutiger Anfänger), möchte ich mich gerne in dieser Richtung orientieren.
Hab die letzte Zeit auch viel gegoogelt, aber scheinbar gibts bislang noch keine Ausbildung, die einen direkt in diese Branche führt, obwohl diese ja mächtig boomt.

Hab nur irgendwo gelesen, daß sowas wie ein Verfahrensmechaniker additive Fertigung wohl ersehnt wird.

Was sollte ich also lernen, um später mit 3D Druckern und der vorbereitenden Software arbeiten zu können?

Möchte kreativ arbeiten, nicht unbedingt selber an Druckern rumbauen, sie nur nutzen, aber die Dinge, die rauskommen sollen entwerfen und/oder zur Fertigung vorbereiten.

Weiß nicht, ob es für diese Anfrage eine bessere Rubrik gäbe, wenn ja, bitte ich um Verschiebung.

Würde mich über Anregungen freuen.

MfG, Micha
 
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#2
Dann wäre ich denke eine Aus-/Weiterbildung in Richtung 3D-Grafiker/Design nicht schlecht Smile
 
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#3
Hallo Micha,

herzlich Willkommen im Forum...[emoji2] [emoji2] [emoji2]

Gruß Edwin

Bin momentan unterwegs
 
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#4
Hab gestern nicht dran gedacht, zu erwähnen, was mir in etwa vorschwebt.

Zu meiner engeren Auswahl stehen:

- der technische Produktdesigner, früher hieß das technischer Zeichner, findet aber heute hauptsächlich am Rechner statt. Gibt zwei Fachrichtungen: Maschinen- und Anlagenkonstruktion sowie Produktgestaltung und -konstruktion. Ich würde lieber das Zweite nehmen.
- der Medientechnologe Siebdruck, früher mal Siebdrucker oder Druckvorlagenhersteller, sagt eigentlich schon alles.
- oder den Mediengestalter Digital und Print, Fachrichtung Gestaltung und Technik, auch hier war früher der Druckvorlagenhersteller Vorläufer

In allen drei Berufen wird heute mit diverser Software gearbeitet, sicher auch mit 3D-CAD-Programmen.
Mein erster erlernter Beruf ist der Konstruktionsmechaniker, früher Blechschlosser, insofern bin ich mit Mechanik vertraut, mit Elektronik weniger, aber ich will 3D-Drucker ja benutzen, nicht bauen oder reparieren.

Wie geschrieben: nen direkten Einstieg gibts scheinbar noch nicht, alle heutigen Nutzer sind mehr oder weniger Quereinsteiger bzw. Autodidakten.

Ich habe heute diese Riesenchance zur Umschulung, daher möchte ich die Weichen für mich möglichst optimal stellen.

Nur das "richtige Gleis" zu finden ist es, wobei ich hier um Hilfe bitten möchte, idealerweise von Jemandem, der schon tief genug drin steckt in der Materie, um mir Tipps zu geben.

Vielen Dank soweit.
 
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#5
Willkommen Micha (ich mag deinen Nickname Wink ),

Ich denke, Mediengestalter und Siebdrucker kannst Du als Abstellgleis nutzen. Die Kerle Bewegen sich eher im 2D Bereich? Die Bedienen doch eher Schneideplotter und Faltmaschinen Smile

Denke, der Produktdesigner - Konstruktuer kommt am ehesten mit 3D Druckern in Kontakt (Rapid Prototyping)
 
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#6
Ich danke Euch.
Schönes Wochenende!

@kustom: JB und KG rocken! Auch wenn Sie beide nicht so aussehen! Big Grin
 
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#7
Glaub da kann ich etwas weiter helfen, war ja mal als 3D-Druck-Spezialist bei Sintratec angestellt und mache aktuell ne Weiterbildung damit ich wieder in den Bereich komme bzw. mich komplett selbstständig machen kann.

Was da gefragt ist sind Maschinenbauingenieure (Fachhochschule) oder Techniker Maschinenbau / Maschinenbautechniker (Höhere Fachschule). Ich mach gerade die Weiterbildung zum Techniker Maschinenbau.
In Deutschland heisst das glaub (mit einigen Jahren Praxis) Ingenieur Eureta bzw. man kann dann den Antrag für den Titel stellen.

Ist wieder so ne Vereinigung weil die Weiterbildung in jedem Land wieder anderst heisst.


Wenn du aber mehr ins gestalterische willst (Modellierung, 3D Scan, etc.) wär ein Studium im Bereich Design nicht verkehrt. Kenne jemanden der hat Design Studiert, arbeitet jetzt in einem KMU und ist am Scannen, Modellieren, Drucken (oder drucken lassen) und Lasercutten.
 
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#8
^^^
Danke, aber studieren werde ich nicht. Es geht halt um ne Umschulung mit abschließender Kammerprüfung. Im Prinzip ne verkürzte Regulärausbildung, ohne Berufsschule.
 
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#9
Also wenn du eher auf der konstruktiven Seite was dazulernen willst/musst, dann würde ich den Pruduktdesigner in Erwägung ziehen. Die Fachrichtung würde ich nach der späteren Austichtung wählen: willst du consumerprodukte entwerfen oder eher technische Teile bis hin zum kompletten drucker?
Wenn du eher drucken willst, wäre Verfahrensmechaniker additive Fertigung wohl das Sinnvollste. Und wenn du die Drucker in erster Linie reparieren willst ist wohl mechatroniker für Instandhaltung das geeignetste.
Einen richtigen Beruf für 3D druck gibt es soweit wohl noch nicht. 3D druck ist recht komplex und mit dem Fdm-Verfahren bedienen wir hier ja auch nur einen kleinen Teil der 3d-druckwelt.

Gesendet von meinem C6903 mit Tapatalk
 
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#10
(02.04.2016, 08:26)tenacious3D schrieb: ^^^
Danke, aber studieren werde ich nicht. Es geht halt um ne Umschulung mit abschließender Kammerprüfung. Im Prinzip ne verkürzte Regulärausbildung, ohne Berufsschule.

Das ist aber halt das, was der Arbeitsmarkt momentan fordert. Dass es irgendwann einen eigenen Beruf geben wird mag ich nicht bezweifeln aber aktuell gehts halt nicht ohne ein Studium, Vitamin B oder Selbstständigkeit.
 
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